Detektei in Berlin: Infos zum Thema Produkterpressung
Produkterpressung
Seit dem Jahr 2000 sind in Deutschland die Fälle von vorsätzlicher Produkterpressung erheblich zurückgegangen. In Österreich spricht man von einer Aufklärungsrate von 99 %.
Dieses Ergebnis ist die Folge von umfassender Aufklärung durch die Ermittlungsbehörden, koordiniertes Vorgehen der Behörden mit den externen Spezialisten und den betroffenen Unternehmen.
Dennoch stellt sich immer wieder neu die Frage, wie können sich Firmen schützen?
A. Einschätzung der Gefährdung des Unternehmens
durch die unmittelbare Produkterpressung und
daraus resultierenden Auswirkungen.
- Öffentlichkeitswirkung
- Sensibilität der Marke
- Ausstrahlungswirkung auf Handel
- Gefährdungspotenzial der Drohung
- Auswirkungen von Kontaminiation auf
Folgeprodukte im nationalen und
internationalen Maßstab
B. Aufbau und Entwicklung arbeitsfähiger
Kontakte zwischen Polizei, externen Beratern
und Unternehmen in allen Phasen des
Krisenmanagements
.
C: Präventiver Aufbau von Krisenstäben in den
Unternehmen und Gewährleistung einer
schnellen Arbeitsbereitschaft bei Eintritt
von Ereignissen mit Krisencharakter.
D. Entwicklung von handlungsfähigen
und praktischen Einsatzplänen,
Notfalldokumenten und Krisenplänen für
ausgewählte Bereiche und den Krisenstab.
D. Arbeitskontakte und eine aktive PR fördert
die Effizienz der Arbeits-und
Informationsebenen zu Lieferanten, Handel und
Medien.
E: Die Erarbeitung von komplexen Plänen
(Rückrufpläne) und Reaktionsmaßnahmen bei
Eintritt bestimmter Grundszenarien (z.B.
Reaktion auf Medienresonanz).
F. Training des Krisenstabes und ausgewählter
Arbeitsbereiche mit kritischen Elementen
(Kommunikationsbereiche, PR, QM, Logistik,
etc).
G. Qualifikation und Ausbildung von internen
Spezialisten für die Wahrnehmung von
Schlüsselaufgaben innnerhalb der
Krisenreaktionsmaßnahmen.
H: Bereitstellung und Vorhalt aller
Arbeitsmittel für eine effiziente und
nachhaltige Tätigkeit der
Krisenreaktionskräfte.
I: Integration einer geeigneten
Produktschutzversicherung zur Steuerung der
Risiken.
Artikel wurde von F. John am 01.12.2007 eingereicht.