Werbeartikel – eine nützliche Erinnerung für Kunden
In der Werbung gibt es den schönen Ausspruch „Klappern gehört zum Handwerk“. Dieser Satz hat aber inzwischen auch in allen anderen Bereichen der Geschäftstätigkeit seine Relevanz. Überall dort, wo Aufträge vergeben werden, müssen kleine wie große Unternehmen auf sich aufmerksam machen und zeigen, dass sie existieren. Nachvollziehbar, dass besonders die kleinen Anbieter auf dem Markt oft ihre liebe Not damit haben. Werbegeschenke wie Notizblöcke mit Herstellerlogo, die gerade in Arztpraxen schon seit Jahren ihren festen Platz haben, können für finanzschwache Anbieter ein willkommener Ersatz für aufwendige und kostspielige Radio- und Printwerbung sein, wie sie von der Großkonkurrenz bemüht wird zur Kundengenerierung. Die kleinen Dinge sind es auch im Bereich der
Werbeartikel, die mögliche Kunden an leistungsorientierte Unternehmer aus vergangenen Kooperationen denken lassen, wenn beim morgendlichen Kaffee der Blick auf das Logo des Partners auf der Kaffeetasse fällt. Diese Art ist wesentlich subtiler als die großen Plakatwände, die weitgehend die Straßenzüge der Städte schmücken.
Dabei sind Werbegeschenke in erster Linie fast immer ein kleine Dankeschön an Kunden, das vor den Feiertagen versendet wird. Einer der eigentlichen Werbeeffekte solcher Werbemittel wie Kugelschreibern ist die Tatsache, dass der Kunde selbst durch den Gebrauch Werbung für das Unternehmen macht. So werden nicht selten die Namen von werbenden Herstellern in Bereiche weitergetragen, in denen das Unternehmen selbst kaum Kontakte hat. Die
Werbeartikel funktionieren also praktisch wie eine Art Mundpropaganda von Kunde zu möglichem Neukunden. Wechselt ein Produkt den Besitzer wird auch der Name des werbenden Unternehmens automatisch bekannter. Hier liegen die Vorzüge der Werbung über Werbegeschenke, die fast so etwas wie ein Selbstläufer sind im Idealfall.
Artikel wurde von Elke Lohre am 09.11.2007 eingereicht.