Die Sprache der Katzen

 

Die Sprache der Katzen

Das Miauen: Denn gerade Katzen können in allen Tonlagen und Abstufungen miauen und die Bedeutungen können besonders viele Stimmungen ausdrücken wie klagend, fordernd, fragend und auch aufgeregt. Das Schnurren drückt das Wohlbehagen und ein Gefühl der Geborgenheit der Katze aus und Katzenbabys schnurren zum Beispiel wenn sie trinken und die Katzenmütter, wenn sie ihre Babys säugen und putzen. Gerade Jungtiere fordern erwachsene Katzen und Menschen schnurrend auch zum Spielen auf und auch befreundete Katzen schnurren, wenn sie sich begegnen und überlegene Tiere, wenn sie sich den unterlegenen nähern. Aber auch bei Krankheit und Schmerzen schnurren Katzen besonders und auch sogar kurz vor dem Tod. Das Gurren ist eine Art Plaudersprache der Katzen in vielen Variationen, welche die Katzen zu allen Lebenslagen parat haben. Gurrend fordert die Katze zum Beispiel ihren Menschen auf, sich ihr zu widmen und sich um sie zu kümmern und auch mit sanften Gurrlauten lockt die Katzenmutter immer ihre Jungen.

Das Fauchen wird immer mit gekrauster Nase ausgestoßen und bedeutet hier Feindseligkeit der Katze gegenüber jemand anderem. Mit dem Knurren und diesem Laut werden die Gegner gewarnt und eine Katze stößt ihn dann aus, wenn sie beispielsweise beim Essen nicht gestört werden will. Nicht zu vergessen ist das Schnattern. Diesen Laut äußern Katzen, wenn sie durch das Fenster zum Beispiel einen Vogel erblicken, der für sie unerreichbar bleibt, den sie aber unbedingt haben wollen. Dann fangen die Katzen besonders an zu meckern und klappern auch regelrecht mit den Zähnen. Wenn man Rassekatzen zum züchten sucht, sollte man sich einmal Norwegische Waldkatzen ansehen.

Artikel wurde von Nick Sadetzky am 31.10.2007 eingereicht.

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