Digitalfotos – Entwicklung bis heute

 

Digitalfotos – Entwicklung bis heute

Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, auf deren Seiten man seine schönsten Digitalfotos
hoch laden kann. Auf diesen Seiten werden Tools zur Verfügung gestellt, mit deren Hilfe man die Digitalfotos auch noch ausgestalten kann. Beispielsweise kann man eine Fotowand gestalten. So wird aus einem einfachen Digitalfoto ein exklusives Fotogeschenk. Die Bildentwicklung dauert dabei in der Regel nicht lange. Schöner sehen derartige Bilder natürlich mit Bilder und Rahmen aus, wobei es auch möglich ist sich online entwickelte Bilder auch mit einmaligen und teuren Bilderrahmen liefern zu lassen. Das alles ist heute technisch möglich.
Die Digitaltechnik im Bezug auf die Fotografie ist dabei noch gar nicht so alt. Eigentlich begann alles im Jahr 1970 mit der Entwicklung der ersten CCD (Charge-coupled Device) Video-Kamera. Angemeldet zum Patent wurde eine erste filmlose Kamera dabei allerdings im Jahr 1972. Der Sucher war damals ein Fernsehbildschirm. Diese Kamera war allerdings noch nicht für den kommerziellen Gebrauch geeignet, anders eine 1973 entwickelte CCD mit einer Auflösung von 100 x 100 Pixel.

Diese wurde 1975 in die ersten funktionstüchtigen digitalen Kameras von Kodak eingebaut, wobei eine derartige Kamera 3,6 kg wog und in der Größe eines Toasters doch recht wuchtig war. Hinzu kam, dass eine derartige Kamera 23 Sekunden benötigte, um ein Schwarz-Weiß-Bild mit 100x100 Pixeln Auflösung auf eine digitale Magnetbandkassette zu übertragen. Damit das Bild sichtbar wurde, benötigte eine derartige Kamera noch einmal so lange. Ab den 1990er Jahren war es ganz normal dass man mit digitalen Kameras fotografierte. Die Entwicklung für spezielle Software, die eine Bildentwicklung übers Internet ermöglichten, ließ dann auch nicht mehr lange auf sich warten.

Artikel wurde von Elke Lohre am 30.10.2007 eingereicht.

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