Escortservices: In Deutschland immer beliebter
Im Bundestag reden sich die Politiker die Köpfe über den Mindestlohn heiß. Drei bis vier Euro die Stunde: Mehr verdienen viele Friseusen und Arzthelferinnen nicht. Ein Hungerlohn! Im Monat kommen sie damit gerade mal auf 500 bis 700 Euro.
700 Euro? Im Monat? Über solche Gehälter können die Angehörigen einer anderen Branche nur müde lächeln. Denn das verdienen sie häufig in nur einer Nacht.
Die Rede ist von Frauen, die im
Escort Bonn arbeiten. Firmen, die sich Escortservice oder Begleitservice nennen, gibt es in Deutschland immer mehr. Sie bieten den zahlungskräftigen Herren eine Dame für eine Stunde, einen Abend, eine Nacht. Oder, wenn er über das notwendige Kleingeld verfügt, auch für die Dauer eines ganzen Urlaubs an. Die Damen, die als Escort vermittelt werden, unterscheiden sich dabei sehr deutlich von den Mädchen, die auf der Straße oder im Bordell ihre Dienste anbieten. Ein
Escort Essen trägt keinen Minirock, sondern ein gepflegtes Kostüm. Sie hat keine knallroten Lippen und platinblonden Haare, sondern ist dezent geschminkt, trägt eine modische Frisur, weiß sich gepflegt zu unterhalten und auch im Theater oder einem vornehmen Restaurant richtig zu benehmen.
Fast alle sprechen Englisch, viele auch mehrere Fremdsprachen. Eine nicht geringe Anzahl verdienen sich durch die Arbeit beim Begleitservice ihr Studium und sind dementsprechend gebildet und alles andere als ein gewöhnliches Mädchen von der Straße. Ein Escortservice, der etwas auf sich hält, vermittelt seine Damen übrigens nur an ausgesuchte Kunden. Dass heißt, als Mann muss man sich erst vorstellen und einem Check unterziehen lassen, bevor man in den Genuss der Begleitung einer der Escort Damen kommen kann.
Elke Lohre
elke.lohre[at]onmeco.de