Haltbar und Lecker, Fisch und Fleisch aus dem eigenen Räucherofen

 

Haltbar und Lecker, Fisch und Fleisch aus dem eigenen Räucherofen

Für Angler und Jäger könnte es interessant sein, die eigene „Beute“ selbst haltbar und schmackhaft zu machen. Die Verwendung eines Räucherofens bietet diese Möglichkeit. Wer nicht sofort Unsummen in die Anschaffung investieren möchte, kann als Einstiegsmodell eine Tischräucherofen wählen. Dieser ist für die ersten eigenen Versuche absolut ausreichend. Die Beheizung erfolgt mittels Spiritusbrennern. Diese Brenner können durch die Regulierung der Luftzufuhr mehr oder weniger Hitze erzeugen. Um auch das gewünschte Aroma zu bekommen, gibt man Hölzer oder Späne hinzu, die im Räucherofen verglimmen und dadurch den Rauch erzeugen. Eine weitere Alternative zum Räuchern ist die Räuchertonne. Die Raucherzeugung wird in der Tonne ausschließlich durch das Verbrennen von Holz oder Späne gewährleistet. Eine zusätzliche Wärmequelle ist bei der Räuchertonne nicht integriert. Für Profis kommt der Räucherschrank in Frage. Er ist im Innenraum flexibel gestaltbar und bietet sowohl das Räuchern in Körben oder das Aufhängen der Ware.

Die Wärme erreicht der Räucherschrank mittels eines integrierten Gasbrenners oder auch durch eine elektrische Wärmequelle. In der, im Schrank platzierten Glutschale, befinden sich die Aromahölzer. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Doch bei der Wahl ist Vorsicht geboten. Nicht jedes Holz eignet sich für eine Verwendung im Räucherofen. Bei der falschen Wahl besteht sehr schnell die Gefahr sich die gesamte Ware zu verderben. Alle Räucheröfen sind aus lebensmittelechtem Edelstahl hergestellt. Da sie in der Regel im Außenbereich betrieben werden und somit Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, sollte man bei der Anschaffung auf eine vernünftige Verarbeitung achten.

Artikel wurde von Lavacca Nicola am 29.05.2010 eingereicht.

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