Aluboxen und vieles mehr
Alu umgibt uns heute überall in unserem Alltag, Nicht nur die praktischen Aluboxen um Kleinkram zu verstauen, sondern auch beim Auto, im Flugzeug, in der Leiter- und Halbleiterindustrie. Kurz, Aluminium ist aus dem menschlichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei gibt es mit Aluminium als Werkstoff durchaus Probleme. Alu lässt sich beispielsweise schlecht schweißen, kann bei Verformungen nur wenig Energie aufnehmen und die Dauerbruchfestigkeit stellt ebenfalls ein Hindernis da. Auch wenn die Probleme in der Zwischenzeit mit verschiedenen Legierungen gelöst werden konnten, ist die Aluminium-verarbeitende Industrie immer noch weiter auf der Suche danach, alle Prozesse rund ums Alu zu verfeinern und zu verbessern. Zu diesem Zweck findet in diesem Jahr zum achten Mal eine weltweite Messe, die Aluminium 2010 statt.
Eine weltweite Messe für die Alu-Industrie
Auf der Messe in Essen sind alle Bereiche der Aluminium-Industrie vertreten. Vom Rohmaterialhersteller, über den Lieferanten des Halbzeugs, bis zum Hersteller des Endprodukts.
Ergänzt wird das Angebot der Messe durch Stände von Zuliefererfirmen im Bereich Technik beziehungsweise Technologie und einem Kongress rund um das Thema Aluminium. Auf dem Kongress werden wie üblich die Innovation im Bereich der Verarbeitung des Aluminiums der letzten Jahre vorgestellt, so dass das Fachpublikum einen Überblick über die interessantesten und neuesten Entwicklungen bekommt, die eventuell auch die Aluboxen beziehungsweise deren Herstellung verbessern können. Die Alu-Indutrie erhofft sich von der Messe starke Impulse, vor allem auf dem derzeit größten Wachstumsmarkt - der Volksrepublik China. Zwar haben die Chinesen bisher noch kein Bedürfnis an
Aluboxen, aber die Nachfrage nach dem Rohstoff Aluminium ist dort im letzten Jahrzehnt immens gestiegen.
Artikel wurde von jtseo am 27.05.2010 eingereicht.