Rennräder sind anders als andere

 

Rennräder sind anders als andere

Seit jeher ist der Mensch bestrebt, sich in Wettkämpfen zu messen und am Ende der Sieger zu sein. Eine Art dieser Wettkämpfe sind Rennen. Diese Rennen können mit den verschiedensten Hilfsmitteln auf den verschiedensten Untergründen ausgetragen werden.
Für den Wettkampf auf zwei Rädern benutzt man sogenannte Rennräder. Rennräder sind im Vergleich zu den anderen Mitgliedern ihrer Fahrradfamilie deutlich leichter und in keinem Fall alltagstauglich.
Aufgrund der Tatsache, dass sie ausschließlich für Rennen ausgelegt sind – egal, ob auf Asphalt oder Bahn – haben sie keinerlei für den Straßenverkehr wichtige Ausstattung. Es sind keine Lichter angebracht und auch ein Schutzblech sucht man an Rennrädern vergebens.
Auch ist ihr Bau im Allgemeinen nicht gerade ideal für eine Stadtfahrt.

Wenn schon Rennen fahren, dann mit einem Rennrad

Wer professionell Rennen fahren und dabei auch gewinnen will, der kommt an der Anschaffung eines Rennrades nicht vorbei. Der Rahmen eines Rennrades besteht aus Aluminium und ist damit sehr leicht.

Durch ein minimales Gewicht wird für den Rennfahrer eine optimale Geschwindigkeit möglich. Auch die Reifen tragen entschieden dazu bei, dass das Rennrad dem Fahrer zum Sieg verhelfen kann. Sie sind nämlich sehr dünn und liegen so kaum auf dem Boden auf, was minimalen Widerstand bedeutet und damit nur geringen Geschwindigkeitsverlust.
Der Lenker bietet verschiedenste Möglichkeiten zuzugreifen und somit eine bequeme Position bei jedem Fahrstil. Alles in allem ist ein Rennrad ein Muss für jeden ambitionierten Rennfahrer.

Artikel wurde von jtseo am 27.05.2010 eingereicht

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