Feng Shui
‚Wind und Wasser‘, so lautet die wörtliche Übersetzung der chinesischen Kunst des Feng Shui. Leben in Harmonie und Einklang mit der Natur und anderen Menschen – das sind die Ziele der einzigartigen, über 3500 Jahre alten Kunst.
Das so genannte ‚Chi‘, die Lebensenergie, soll dafür sorgen, dass ein Mensch Gesundheit, Erfolg und Glück hat. Dazu muss Chi optimal jeden Raum erreichen. Durch Türen und Fenster fließt die sowohl positive als auch negative Lebensenergie rein und raus. Dabei fließt sie kurvig, wie ein Bach. Auch durch den
Feng Shui Garten fließt diese Energie.
Damit dies funktioniert, muss man bei der Gestaltung eines Raumes darauf achten, dass keine Hindernisse den Weg versperren. Zur Überwindung, können beispielsweise Klang- und Lichtquellen helfen.
Negative Energien sollen auf diese Weise durch positive ersetzt werden. Ob in der Liebe oder im Berufsleben,
Feng Shui soll helfen den Alltag zu verbessern.
Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, so lauten die fünf Symbole des Feng Shui.
Holz verbrennt zu Feuer, daraus entsteht Erde, in der man Metall findet, welches genauso flüssig werde kann wie das Wasser – der Nahrung des Holzes.
So entsteht ein Zyklus der ebenso in die andere Richtung funktioniert.
Das Wasser hat die Kontrolle über das Feuer. Damit kann Metall geschmolzen werden. Das Metall hat die Kontrolle über Holz, welches es spalten kann, und das Holz spaltet die Erde. Erde kontrolliert wiederum das Wasser, kann es sowohl aufhalten, als auch weiterleiten.
Artikel wurde von Wolfgang Bartl am 24.05.2010 eingereicht.