Wozu ein Fahrrad Regencape
Radfahrer, die öfter mit dem Fahrrad unterwegs sind, haben ein
Fahrradcape sicher schon zu schätzen gelernt. Wer kennt nicht die Situation, dass bei strahlendem Wetter eine Radtour beginnt und plötzlich setzt Regen ein. Zum Umkehren ist es zu spät, zum Ziel noch weit. Es bleibt meist nichts anderes übrig, als einen Unterschlupf zu suchen und erst einmal abzuwarten. Doch oft kann es dauern bis der Regen nachlässt und letztendlich bleibt dann doch nichts anderes übrig, als sich wieder aufs Rad zu schwingen und Regen und Nässe zu akzeptieren.
Mit einem
Fahrrad Regencape ist der Radfahrer für solche Situationen bestens ausgerüstet. Solch ein Cape kann sehr klein gefaltet werden und passt somit oftmals sogar in die Jackentasche. Es ist auch vom Gewicht her nicht schwer und belastet das Gepäck nicht unnötig.
Aber was ist ein Fahrradregencape überhaupt? Vergleichbar in der Funktionalität ist es mit einer Regenjacke, nur von der Form her ähnelt es eher einem Poncho mit Kapuze. Oft hat das Cape im vorderen, unteren Bereich Gummibänder, durch die die Hände geschoben werden, um das Cape mit diesen am Lenker zu fixieren.
Dadurch kann das Vorderteil des Capes bequem über der Lenkstange verweilen, während Hände und Arme darunter schön trocken bleiben. So fixiert, kann es auch vom Wind nicht mehr weggeblasen werden. Durch den extra weiten Schnitt, bedeckt solch ein Regencape ebenfalls die Beine und schützt vor nassen Hosen. Abgerundet wird das Cape durch eine Kapuze.
Das Material ist sehr belastbar und wasserdicht. Ein gutes Regencape steht in der Wetterfestigkeit einem Zelt nicht nach. Fahrradregencapes gibt es in verschiedenen Farben. Kräftige Farben wie Gelb oder Orange schützen zusätzlich im Straßenverkehr, durch bessere Sichtbarkeit für Autofahrer.
Artikel wurde von Roman Cech am 24.05.2010 eingereicht.