Mit Insektenschutz gegen Plagegeister

 

Mit Insektenschutz gegen Plagegeister

Man muss nicht weit verreisen, um mit Insekten in Kontakt zu kommen. Mücken, Motten, Fliegen und Co. treiben auch hierzulande ihr Unwesen, überwiegend aber in Frühjahr und Sommer. Natürlich gehen von ihnen keine schlimmeren Gefahren aus, dennoch können sie einem gehörig auf die Nerven gehen. Am nervigsten sind diese Tiere, wenn sie den Weg in die eigene Wohnung gefunden haben. Fast jeder dürfte schon mal eine schlaflose Nacht aufgrund einer oder mehrerer Mücken im Zimmer verbracht haben. Insektenschutz schafft Abhilfe in solchen Situationen. Mit nur wenigen überlegten Maßnahmen kann man seine eigenen vier Wände in den Sommermonaten insektenfrei halten. Und zwar ohne die Chemiekeule herauszuholen und ohne jegliche Tierquälerei. Auf frische Luft braucht man dabei nicht zu verzichten, ganz im Gegenteil: Mit einem Insektenschutz in Form eines Fliegengitters an Fenster oder Balkontür kann man dauerhaft lüften – die Tiere haben keine Chance zum Eindringen und bleiben in der freien Natur. Fliegenklatsche und Mückenstecker können getrost in den Müll geworfen werden, wenn die Wohnung mit Insektenschutz abgesichert ist.

Damit diese Schutzmaßnahmen auch wirklich zum gewünschten Ergebnis führen, empfiehlt es sich möglichst alle Fenster, die man zum Lüften nutzt damit auszustatten. Denn mit einem einzigen Fliegengitter ist einem nur wenig geholfen, es sei denn man riegelt den Rest der Wohnung hermetisch ab. Und darauf hat man ja an heißen Sommertagen erst recht keine Lust. Jedes Lüftchen ist willkommen, wenn tags wie nachts heiße Temperaturen herrschen. Aus diesem Grund greifen immer mehr Menschen zu praktischen Fliegengittern, die absolut luftdurchlässig sind. Für nahezu jedes Fenster gibt es die Möglichkeit, einen passenden Insektenschutz anzubringen.

Artikel wurde von Veronika Dohmen am 21.05.2010 eingereicht.

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