Detektive in Norddeutschland
Detektei in
Garbsen, Detektive des Büro TUDOR für Observation engagiert.
Fallbeispiel
Region Hannover, Detektei Tudor. Im Wirtschaftsdreieck um die Landeshauptstadt von
Niedersachsen, mit Wolfsburg, Braunschweig und Göttingen, werden an die renommierten Privat- und Wirtschaftsermittler permanent Aufträge mit gewerblichem Hintergrund herangetragen.
Vor Arbeitsgerichten zählen nur absolute Fakten als Beweismittel. Im Zweifel selbstverständlich zu Gunsten des Angeklagten oder wie arbeitsgerichtlich nicht selten, zu Gunsten des Arbeitnehmers. Sicher, Arbeitnehmerschutz ist eine Errungenschaft der modernen sozialen Marktwirtschaft und das ist auch gut so. Nichtsdestotrotz sollte zum einen Wahrheit, Wahrheit bleiben und Kollegialität darf nicht zu Lasten der allgemeinen Belegschaft, beispielsweise durch so genanntes „Krankfeiern“ von Einzelnen ausgenutzt werden, soll das Sozialsystem in Funktion und der Betriebsfrieden gewahrt bleiben.
Unter diesem Aspekt bearbeitet das hoch erfahrene Team aus Berufsdetektiven der Firma
Detektivbüro Hannover der Detektei TUDOR, Aufträge zur Überwachung von Arbeitnehmern mit größter Sorgfalt und Fingerspitzengefühl, nach Abwägung der berechtigten Interessen des Auftraggebers/Arbeitgebers und den Persönlichkeitsrechten der Zielperson(en)/Arbeitnehmers.
Stefan Seelze, 29 Jahre alt, ledig, ist gebürtiger Garbsener. In allen Stadtteilen der 62.000-Einwohner-Stadt im Weser-Aller-Flachland wie Altgarbsen, Auf der Horst, Berenbostel, Frielingen, Garbsen-Mitte, Havelse, Heitlingen, Horst, Meyenfeld, Osterwald Oberende, Osterwald Unterende, Schloß Ricklingen und Stelingen sind Familienangehörige des „Seelze-Clans“, wie sie sich immer scherzhaft nennen, zu ansässig.
In der Metropolregion Hannover - Braunschweig - Göttingen - Wolfsburg – Helmstedt, sind vielfältige Industriezweige konzentriert. Nach seiner Lehre in einem Metall verarbeitenden Betrieb in Neustadt am Rübenberge zum Werkzeugmechaniker Vorrichtungstechnik, gelang es Stefan S., eine Festanstellung bei einem Baumaschinenhersteller im benachbarten Hannover zu ergattern. Dort ist er seit mehr als zehn Jahren tätig.
Seine eigentliche Leidenschaft ist jedoch nicht die Metallbearbeitung sondern dem Werkstoff Holz hat er sich seit seiner Kindheit verschrieben. Der Onkel mütterlicherseits, betreibt im Ortsteil Garbsen-Berenbostel eine kleine Schreinerei. Weil beide Elternteile des Stefan Seelze berufstätig sind, wurde er als Kind früher oft von der Mutter in der Schreinerei in Berenbostel, zur Betreuung, abgegeben. Damit wurde ihm das Bearbeiten von Holzmaterialien praktisch in die Wiege gelegt, denn im Ein-Mann-Betrieb des Onkels durfte er kräftig mitwerkeln. Für eine berufliche Zukunft Stefans reichte die Größe der Werkstatt für kleine Holzarbeiten aber nicht aus. Die Jahre sind vergangen. Dirk Gehrden, der besagte Onkel und Schreinermeister in Garbsen, steht vor der Entscheidung, den kleinen Familienbetrieb zu schließen, denn er ist mit seinen Ende sechzig Jahren im wohl verdienten Rentenalter angekommen. Das einzige Kind, Tochter Katrin, ist längst verheiratet, selbst Mutter und wohnhaft in Berlin-Gatow.
Mit hohem Krankenstand ist der allgemein als fleißig, zuverlässig und freundlich geschätzte Mitarbeiter Stefan Seelze, seinen unmittelbaren Vorgesetzten im Großbetrieb Hannover aufgefallen. Schließlich wird ihm, auch um seine gesundheitliche Stabilität zu erhöhen, im Beisein des Betriebsarztes, eine dreiwöchige Heilkur vorgeschlagen. Vom Konzern finanziert, verbringt Stefan S., ohne Anrechnung auf seine gesetzlichen Urlaubstage, die Kur in einem Nordsee Reha-Klinikum von St. Peter-Ording.
Doch gleich nach dem physischen und psychischen Aufbau im Nordseeheilbad, Kreis Nordfriesland in
Schleswig-Holstein, meldet sich Stefan Seelze wieder krank. Ganze zwei Wochen fällt er aus. Seine Arbeit machen die Kollegen zusätzlich mit. Von dieser Seite, also aus dem Umfeld der Kolleginnen und Kollegen werden denn auch massive Beschwerden und Vorwürfe zu Stefan S. an die Geschäftsleitung herangetragen. Seine Krankheit sei nur vorgetäuscht und außerdem sei man nicht bereit, diesen Umstand länger zu dulden. Als denn sogar der Betriebsrat an das Personalbüro des Baumaschinenherstellers mit dem „Fall Seelze“ herantritt, werden Aktivitäten, in enger Abstimmung – Rechtsabteilung/Betriebsrat - angedacht.
In Klärung eines Falls zur Patentverletzung, hatte der international agierende Konzern aus Hannover, die Ermittlungskompetenzen des Tudor-Detektivbüros erst jüngst in Anspruch nehmen müssen. Die Wirtschaftsrecherchen in Wolfenbüttel, Hildesheim, Goslar und Salzgitter verliefen hoch erfolgreich. Berufsdetektive der Firma Detektei Tudor in Norddeutschland, mit Einsatzerfahrung im In- und Ausland, wiesen durch akribische Observationen und legendierte Befragungen gerichtsverwertbar die Verdachtsmomente nach. Auch durch die professionellen Beobachtungsergebnisse und Zeugenaussagen der eingesetzten Berufsdetektive, gewann der Konzern den nachfolgenden Schadenersatzprozess, zuzüglich der Rückzahlung der entstandenen Detektivkosten durch die Gegenseite!
Aus diesem Grund erwägt der zuständige Personalleiter die Beratung durch die Vertragsdetektei in dieser Arbeitsrechtssache. Im Einvernehmen mit der Geschäftsleitung, dem juristischen Berater und dem Betriebsrat, legt die Detektei für Personalüberwachung schlüssig dar, dass die mehrtägige Observation des Mitarbeiters Stefan Seelze verhältnismäßig ist, weil ihm im Gegensatz zu seinem Krankenstand, von der Kureinrichtung und dem Betriebsarzt, keine chronischen Leiden attestiert worden sind.
Detektive in Niedersachsen TUDOR-Detektei wird beauftragt, bei strikter Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Zielperson, den Mitarbeiter Stefan Seelze an drei aufeinander folgenden Tagen zu beobachten, um zweifelsfrei aufzuklären, ob die wiederholt von den Mitkollegen angezeigten Verdachtsmomente; der Vortäuschung der Erkrankungen, den Tatsachen entsprechen.
Sollte sich herausstellen, dass Stefan S. keine Verstöße gegen die Lohnfortzahlung (Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall)
begeht, sind die Privatdetektei Hannover Tudor und die Konzernleitung bindend beauflagt, Herrn Seelze nach Beendigung der Beobachtung diesen davon in Kenntnis zu setzen und das hierbei angefertigte Beweismaterial in Bild und Schrift endgültig zu vernichten bzw. ihm die Berichte zukommen zu lassen. Für die kommenden vierzehn Tage hat Stefan Seelze, laut dem abgegebenen Krankenschein, seine Krankschreibung (vorerst) verlängern lassen.
Wie beauftragt beginnt Detektiv Tudor gleich zu Anfang der Werkswoche mit der Beschattung in Garbsen. An der letztbekannten Wohnanschrift beziehen die Ermittler, getarnt als Handwerker, ihre Beobachtungspositionen.
Tatsächlich, wie von den Kollegen aus Hannover beschuldigt, weisen die erfahrenen Detektive mittels akribischer Überwachung nach, dass Stefan Seelze an allen drei aufeinander folgenden Tagen, immer morgens pünktlich um acht Uhr seinen Wohnsitz in Garbsen-Stelingen verlässt, um mit seinem VW Golf in den Stadtteil Berenbostel zu fahren. Dort arbeitet er, mittags mit Essen von der Tante versorgt, bis siebzehn Uhr in der Schreinerwerkstatt des Onkels Dirk Gehrden. Anzeichen irgendeiner Erkrankung sind bei der Zielperson nicht zu erkennen, vermerken die Detektivermittler abschließend in ihren umfassenden Observationsberichten, die mit Foto- und Videobeweismaterial unterlegt sind.
Im Ergebnis der drei Beobachtungstage in der Arbeitsrechtssache Seelze haben die privaten Fahnder, Zeugen basiert und für einen Arbeitsgerichtsprozess verwertbar dokumentiert, dass der Verstoß gegen das Entgeltfortzahlungsgesetz regelmäßig und vorsätzlich getätigt wird, Stefan Seelze keinen Genesungswillen erkennen lässt, um seine volle Arbeitskraft wieder zu erlangen und die Zielperson, entgegen seinen Verpflichtungen im Arbeitsvertrag, nicht seine volle Arbeitskraft dem Arbeitgeberunternehmen zur Verfügung stellt (Nebentätigkeiten bedürfen der Zustimmung des Arbeitgebers) sondern dem zuwider, an mindestens drei aufeinander folgenden Tagen, je einen vollen Werktag, seine Arbeitskraft in einem Fremdunternehmen (hier dem Betrieb des Onkels) eingebracht hat.
Im beiderseitigen Einvernehmen wurde das Arbeitsrechtsverhältnis zwischen dem Baumaschinenhersteller und Herrn Stefan Seelze außergerichtlich beendet. Herr S. begründete, an einer weiteren Beschäftigung im Konzern nicht mehr interessiert zu sein. Viel mehr sehe er seine berufliche Zukunft in der Schreinerei des Onkels in Garbsen, die er übernehmen möchte. Stefan S. räumt ein, den Vorsatz gehabt zu haben, die Entgeltfortzahlung während seiner Krankschreibungen so lang wie möglich hinauszuzögern. Die Erkrankungen selbst hatte er vorgetäuscht. S. trägt die verursachten Detektivkosten zur Hälfte. Für dieses Entgegenkommen seines Arbeitgebers verzichtet er auf alle Ansprüche aus seiner zehnjährigen Beschäftigungszeit, während das Auftraggeberunternehmen auf eine Zivilklage zur Rückzahlung der Observationskosten verzichtet.
Aus Diskretionsgründen sind vom Verfasser Handlung, Ort, Namen und Verlauf der detektivischen Operation so verändert, dass kein Bezug auf den tatsächlichen Auftraggeber und die Zielperson hergeleitet werden können. Ähnlichkeiten mit Ereignissen, Personen und Unternehmen am geschilderten Ort des Geschehens, wären daher rein zufällig und sind nicht beabsichtigt.
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