Lernhilfen für Kinder
Kinder lernen von der Kindergartentante, von Freunden, von Lehrern und bewußt zu letzt genannt von den Eltern – von denen lernen Kinder permanent und auch im täglichen Leben, wenn sie mit offenen Augen durch die Welt gehen. Die Informationen für das Kind sind sehr umfangreich und es ist immer eine Frage der Zeit, bis die Kinder irgendwann hoffnungslos überfordert sind. Es wird ihnen erklärt und weisgemacht, gelernt und eingetrichtert. Aber Kinder haben wenig Zeit, all das auch wirklich auszutesten, zu probieren und damit ihr persönliches Lerntempo selbst zu bestimmen. Kluge Eltern nuten beispielsweise ein
Lernbuch oder sogar mehrere Lernbücher, in denen es viele Hilfestellungen gibt. Vor der Schule und für die Schule zur Unterstützung, ohne jedoch zu pauken oder zu büffeln. Diese Eltern haben auch meistens schon in einer Zeit, in der das Baby noch recht klein war, auch Lernspielzeuge gekauft und ihre Babys damit machen lassen. Diese Kinder sind wißbegieriger als jene, die niemals
Lernspielzeuge hatten oder ein Lernbuch gelesen oder durchgesehen haben.
Meistens sehen diese Kinder diese Hilfsmittel bei Freundinnen oder Freunden und wollen es dann natürlich auch selbst haben. Als Lernspielzeuge bezeichnet man Spielzeuge, die einen zusätzlichen Nutzen zum Spielespaß haben. Spielend lernen und trainieren kann man die Motorik, die Koordination der unterschiedlichsten Gliedmaßen, die Geschicklichkeit, die Merkfähigkeit, die Ausdauer und die Taktik. Für das Kind geschieht dieses Training unbemerkt, denn es konzentriert sich nur auf das Spiel selbst und darauf es gewinnen zu wollen. Wenn das Kind älter geworden ist, dann ist es oftmals die Unterstützung für die Vorschule oder Schule, in aller Ruhe, jedoch mit aller Konsequenz, all das Erlernte mit dem eigenen Tempo noch einmal zu üben. Lernbücher gibt es beispielsweise für Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen u. v. m. Darin werden Kindergerecht Aufgaben gestellt, die das Kind dann auch ausführen kann. Damit bleibt das Lernen aus der Schule nicht nur ein kurzfristiger Erfolg.
Artikel wurde von Christoph Grill am 29.04.2010 eingereicht.