Blasenspeicher als Lösung

 

Blasenspeicher als Lösung

Zuerst einmal sollte man klären, wofür man Blasenspeicher überhaupt benötigt und wie diese konkret funktionieren. Ein Blasenspeicher ist ein hydropneumatischer Speicher mit einer relativ flexiblen Blase. Diese flexible Blase dient als Trennpolster zwischen einem kompressiblen Gaspolster und der verwendeten Betriebsflüssigkeit. Ein Blasenspeicher besteht aus drei unterschiedlichen Teilen. Da gibt es den Druckbehälter, der entweder geschweißt oder geschmiedet ist, die Speicherblase, sowie die Armaturen für den gas- und flüssigkeitsseitigen Anschluss. In der Regel gibt es Blasenspeicher als Standardformen, aber auch Sonderformen können bei speziellen Einsätzen implementiert werden. Da es nicht viele Hersteller von Blasenspeichern gibt, kann man auf eins immer zählen, nämlich Qualität. Gerade bei so heiklen Bauteilen wie dem Blasenspeicher ist man darauf angewiesen, mit höchster Qualität versorgt zu werden.
Nenngrößen von Blasenspeichern
Bei Blasenspeichern gibt es gängige Nenngrößen, an denen man ein Standardmodell oder ein Sondermodell erkennt.

So beispielsweise auch das Nennvolumen, das bei Blasenspeichern von 0,5 – 450 Litern reicht. Dann gibt es noch den zulässigen Betriebsdruck. Dieser liegt bei maximal 1000bar. Ein Blasenspeicher mit 1000bar Betriebsdruck wäre hier schon ein Sondermodell. Eine weitere Nenngröße sind die Speicherkörper Materialien. Diese sind beispielsweise Aluminium, rostfreier Stahl oder C-Stahl. Wenn man mehr über Blasenspeicher erfahren möchte, findet man im Internet Informationen, sowie auch ein breites Angebot an Blasenspeichern.

Artikel wurde von jtseo am 26.04.2010 eingereicht.

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