Der Grüne Punkt
Der Grüne Punkt ist ein Symbol, welches fast jeder kennt. Er kennzeichnet Verpackungen, die recycelt werden sollten. Hierzu gehören Kartons, Flaschen, Verpackungen aus Metall, Kunststoff und Verbundstoffen. Der Grüne Punkt ist ebenfalls auf verschiedenen
Einkaufstüten zu finden. So können auch Plastiktüten ordnungsgemäß recycelt werden. Viel besser sind allerdings Papiereinkaufstaschen. Sie können auch bei dem Grünen Punkt angemeldet werden und haben viele Vorteile gegenüber Plastik. So ist zum Beispiel die Herstellung nicht so energieintensiv wie bei Polyethlyentüten. Des Weiteren sehen sie nicht nur schicker aus, sondern lassen sich auch angenehmer tragen. Viele Einkaufstaschen aus Papier haben eine Kordel als Tragegriff. Diese schneidet auch bei schweren Tüten nicht in die Hand. Zudem können Papiertragetaschen dank der steifen Form besser bepackt werden. Bei einer guten Qualität kann die Papiertragetasche über Monate und Jahre genutzt werden. Dies schont zusätzlich die Umwelt. Taschen werden gerne als Werbeträger eingesetzt.
Sie kosten den Unternehmer nur die Anschaffung und gerade die langlebigen Papiertragetaschen haben den Vorteil eines Langzeitwerbeeffektes. So günstig kann nur selten geworben werden.
Wie kommt der Grüne Punkt auf die Verpackungen?
Der Grüne Punkt landet auf Verpackungen wie zum Beispiel der Einkaufstasche, wenn der Anbieter sich an die Verpackungsregelung hält. So weiß der Kunde, dass die Tüte recycelt werden kann. In der Verpackungsregelung steht zum Beispiel, dass der Anbieter verpflichtet ist, die Verpackungen zurückzunehmen. In Falle unserer
Papiertragetasche bedeutet dies, dass wenn der Kunde keine Lust hat, für die Entsorgung aufzukommen, kann er sie wieder in den Laden zurückbringen und sie wird hier recycelt.
Artikel wurde von jtseo am 22.04.2010 eingereicht. E-Mail: seo[at]e-wolff[dot]de