Wenn der „Freiberuf“ zu teuer wird
Etliche engagierte Freiberufler tummeln sich auf dem Dienstleistungsmarkt, sowohl Texter also auch Webdesigner, Steuerberater und auch Rechtsanwälte – allesamt üben einen „freien Beruf“ aus und stellen somit Freiberufler dar. Aber auch wenn man Freiberufler ist, benötigt man eventuell ein Büro, eine Büroausstattung und viele, viele Utensilien für das tägliche Arbeiten im Büro. Das kann sehr viel Geld kosten, so dass man früher oder später in der Bredouille steckt, eben halt das nötige Kleingeld nicht zu besitzen. Nur zu gut, dass man die Möglichkeit besitzt, einen
Kredit für Freiberufler zu beantragen. Es gibt Banken, Sparkassen und geldleihende Institutionen, die Selbständigen und Freiberuflern keinerlei Kredite bewilligen, da einfach das monatlich feste Gehalt fehlt und die Sicherheiten nicht wirklich gesichert sind. Dennoch findet man unter diesen Banken und Co. auch noch Bewilligungen für Kredite für Freiberufler. Man muss nur wissen wo. Im Internet gibt es beispielsweise zahlreiche Unternehmen oder Onlinebanken, die auch in das Vorhaben eines Freiberuflers investieren wollen und dementsprechend etwaigen Kreditanfragen Folge leisten.
Die Kredite werden bewilligt. Selbstverständlich steht der Kreditnehmer gegenüber der Institution mit seinem Privatvermögen in der Schuld, so dass man um eine Bonitätsprüfung sowie Prüfung der Kreditwürdigkeit nicht herum kommt. In diesem Zusammenhang muss man seine Bilanzen vorlegen, ebenso wie ein Arbeitnehmer seine Gehaltsabrechnungen. Anhand dieser Daten wird ausgerechnet, wie der Selbstbehalt gestaffelt sein muss und ob der Freiberufler in der Lage ist, eine monatliche Rate zu bedienen. Nur wenn dies der Fall ist, kann auch eine Bewilligung für den Kredit erfolgen. Die Regeln stehen hier einem Privatkredit gleich.
Artikel wurde von Torsten Maue am 15.04.2010 eingereicht.