Fotografie und die Kunst
Unter der Fotografie versteht man heutzutage das dauerhafte Projizieren (erstellen) von Objekten in einem Bild. Der Name fotografieren kommt aus dem griechischem und bedeutet übersetzt licht malen/schreiben. Fotos können entweder digital oder auf in ein Medium (beispielsweise Papier oder Folie) gespeichert werden, beliebter ist heutzutage jedoch die digitale Aufnahme von Bildern. Da nicht jeder gut mit Kameras umgehen kann, gibt es auch Spezialisten in diesem Bereich, nämlich Fotografen.
Dabei kann man von staatlich anerkannten Fotografen und Hobbyfotografen unterscheiden. Für ersteres muss man in einer Berufsschule tätig sein oder das Fach studieren, was für letzteres nicht verlangt wird. Schon seit vielen Jahrzehnten wird das Fotografieren als Kunst bezeichnet. Allerdings gibt es auch viele, die dies nicht so sehen. Ein Zitat vom berühmten Fotografen Henri Cartier-Bresson: Die
Fotografie ist ein Handwerk. Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber wir sind einfach Handwerker, die ihre Arbeit gut machen müssen.
Zur Zeit gibt es jedoch viele Kunst-Museen, in denen Kunst-Fotos ausgestellt sind, die dem Zitat wiedersprechen. Aus dem Grund ist es Ansichtssache, ob die Fotografie nun eine Kunst ist oder nicht. Zumindest in Deutschland ist die Kunst allerdings eine anerkannte Kunst, nicht zuletzt sind die vielen Museen verantwortlich, aber auch durch den großen Handel von Kunst-Fotus in Sammlerkreisen wurde die Fotographie so berühmt.
Artikel wurde von Dirk Schmitz am 15.04.2010 eingereicht.