Rund um den Computer

 

Rund um den Computer

Zu den Beginnzeiten der EDV wurden Befehle mit der Tastatur eingegeben. Eine Computermaus gab es zum damaligen Zeitpunkt noch nicht. Erst ab dem Zeitalter, ab dem bunte Bildschirmoberflächen den Computerbenutzern zur Verfügung gestellt wurden, wurde auch ein Peripheriegerät benötigt, um mit diesen bunten Symbolen arbeiten zu können. Neben den Personalcomputern waren es auch Computer der Marken Commodore, Atari und Sinclair, die mit einer Compuermaus bedient werden konnten. Vornehmlich waren es Spiele, die mit einer Maus bedient wurden. Mit der Zeit eroberte die bunte Benutzeroberfläche des Bildschirms auch alle anderen Anwenderprogramme und heute ist eine Computerbenutzung ohne einer Computermaus nicht mehr vorstellbar. Zuerst wurde die Computermaus mit einer Kugel erfunden, dann war es die Infrarotmaus, dann eine Maus, die mit keinem Kabel mehr mit dem Computer verbunden sein mußte. Die Übertragung des Signales zwischen Computer und Maus erfolgt über Funk oder Infrarot. Waren die ersten Mäuse mit 3 Tasten ausgestattet, so sind heute 2 Tasten und ein Mausrad die Standardausführung.

Viele unterschiedliche Stylingarten einer Maus sind im Handel erhältlich – von funktionell bis lustig – da ist für jeden etwas dabei. Bei Notebooks übernimmt heute das Touch-Pad die Funktion einer Computermaus. Um sich vor Gefahren von Computerviren zu schützen, sollte jeder Computerbenutzer mindestens zwei Virenschutzprogramme auf seinem Computer installiert haben. Auch diese Virenschutzprogramme können natürlich mit der Maus bedient werden. Wenn man mehrere Virenschutzprogramme auf dem Computer installiert, dann sollte man unbedingt darauf achten, daß nur eines dieser Programme auch einen sogenannten Wächter installiert. Würde jedes der Virenschutzprogramme einen Wächter installieren, so würden diese Wächter den anderen Wächter für einen Virus halten und echte Computerviren könnten sich auf dem Computer unerkannt breit machen. Auch regelmäßige Updates sind unbedingt nötig, damit auch neue Viren erkannt werden können. Viele Virenschutzprogramme erkennen zwar Viren sehr gut, jedoch Trojaner sehr schlecht – bei einem anderen Virenschutzprogramm kann das genau umgekehrt sein. Das ist auch der Grund für die Verwendung von mindestens 2 Virenschutzprogrammen.

Artikel wurde von Christoph Grill am 06.04.2010 eingereicht.

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