Kühlpads und ihr Nutzen
Kühlpads für Notebooks spielen eine immer wichtigere Rolle.
Die steigenden Leistungskurven und die vermehrte Nutzung des Notebooks in stark rechenlastigen Bereichen bei oft verhältnismäßigen schlechten Kühlsystemen in vorallem günstigen Notebooks, führen neben einer hohen Lautstärke des Lüfters auch zu einer extremen Verkürzung der Lebensdauer von Prozessor und anderen Komponenten, welche einzeln schnell teuer werden können. Durch ein
Kühlpad kann die Lebensleistung zum Teil verlängert werden, da insbesonders die Festplatte mit gekühlt wird und so vor höheren Temperaturen geschützt ist.
Bei einem Preis, der in etwa zwischen 6 und 40 Euro liegt, sind die Kühlpads relativ gesehen, die günstigere Variante, neben der Tatsache das die Lautstärke vieler Lüfter stark sinkt, da nicht mehr die volle Auslastung des Lüfters notwendig ist, zeigt sich auch eine erhöhte Lebensdauer des Notebooks und seiner verbauten Teile, vor allem bei starkem Gebrauch.
Wer sein Notebook für CPU- und Grafikkarten- lastige Spiele, Software oder beispielsweise rechenlastiger Flash-Anwendungen benutzt ist mit einem Notepad gut bedient.
Einer der Nachteile der Pads besteht jedoch häufig in der Größe, so das nur kleinere Notebooks darauf Platz finden, ein Wegrutschen ist bei der überwiegenden Anzahl der Kühlpads fast ausgeschlossen, rutschfeste Gummi-Anlagepunkte an den Ecken der Pads sorgen dafür. Weiterhin ist es meistens nur geeignet um auf festen und geraden Flächen ausgelegt zu werden. Für Unterwegs ist es demzufolge nicht zu empfehlen. Dies machen jedoch die Vorteile eines leiseren Lüfters und die langfristigen Kosteneinsparungen wieder wett.
Wer sich als Heimwerker betätigen will kann auch überlegen sich selber ein Kühlpad zusammenzubasteln, da dieses vom Funktionsprinzip sehr einfach aufgebaut ist und es dazu auch diverse Internetanleitungen gibt.
Artikel wurde von Dirk Schmitz am 22.03.2010 eingereicht.