Gitterroste als Gestaltungselement
Gitterroste als Gestaltungselement
Im Alltag begegnen uns Gitterroste vorwiegend in ihrer praktischen Anwendung als Fußabstreifer, Lichtschachtabdeckungen o.ä. – Gitterroste bieten jedoch als vielseitig einsetzbares Bauelement eine große Bandbreite von Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsvariationen. Sie sind leicht, stabil, begehbar und befahrbar.
Der Einsatz von Gitterrosten als Sonnen- und Sichtschutzelemente, dekorative Fassadenverkleidungen, Geländerfüllungen oder als Bodenbeläge für Balkone und Terrassen ist nicht nur aus praktischen und kostentechnischen Gesichtspunkten eine besonders gute Alternative zu den vorwiegend verwendeten Materialien wie z.B. Beton, Holz usw..
Die gestalterischen Möglichkeiten bieten ein breites Spektrum moderner und anspruchsvoller Lösungen, die individuell an die baulichen Gegebenheiten angepasst werden können.
Abseits von „Bausätzen“, „Normabmessungen“ und „Standardausführungen“ lassen sich durch verschiedene Gitterrosttypen und –ausführungen für nahezu jeden Bedarfsfall stabile und ästhetische Konstruktionen gestalten.
Dem Anspruch an formschönes Design und Funktionalität sind hier nahezu keine Grenzen gesetzt.
Die vorwiegend verwendeten Materialien zu Herstellung von Gitterrosten sind Stahl, Edelstahl, Aluminium
und Kunststoff; diese werden im Anschluss an den Produktionsprozess meistens entsprechender Oberflächenbehandlungen unterzogen.
Die Wirtschaftlichkeit dieser Lösung liegt neben den vergleichsweise geringen Anschaffungskosten in der Langlebigkeit der Produkte. Die Oberfläche feuerverzinkter Stahlgitterroste ist zum Beispiel unter normalen Bedingungen mehr als 40 Jahre vor Korrosion geschützt.
Für immer mehr Architekten und Bauherren stellen Gitterroste deshalb die optimale Verbindung aus Design und Funktionalität dar.
Artikel wurde von Claudia Bosserhoff am 22.03.2010 eingereicht.