Taschengeld aufbessern mit Zeitung austragen

 

Taschengeld aufbessern mit Zeitung austragen

Zeitungen austragen ist der Klassiker unter den Nebenjobs. Machen kann ihn beinahe jeder, Rentner, Hausfrauen, Studenten, Schüler, Arbeitslose und Berufstätige können morgens die Zeitungen zu den Haushalten bringen. Gerade für Berufstätige, Schüler und Studenten bieten sich die Arbeitszeiten, die in der Regel in den frühen Morgenstunden liegen an. So kann man neben der eigentlichen Beschäftigung noch einen kleinen Monatslohn hinzu verdienen.


Wer eine solchen Nebenjob finden möchte, erkundigt sich am Besten beim örtlichen Zeitungsverleger. Hier werden meistens dringend fleißige Austräger gesucht. Meist finden sich entsprechende Angebote auch auf den Internetseiten der Zeitungen. Die Zustellgebiete sind hier meist überschaubar und die Strecken können mit dem Fahrrad einfach bewältig werden.
Eine andere Quelle für diese Jobs sind regionale Supermärkte. Häufig suchen sie Menschen, die ihre Werbe-Zeitungen austragen. Einfach mal in den Filialen im Umkreis nachfragen. Gerade für Menschen, die nur ab und zu arbeiten wollen bietet sich das Austragen von Prospekten an.

In den meisten Fällen muss man hier einmal in der Woche ran und kann den Zeitpunkt für die Verteilung frei aussuchen.

Ffür Jugendliche ist Zeitungen austragen der ideale Nebenjob. Wenn die Eltern zustimmen, können schon 13-Jährige in ihrer Umgebung Zeitungen und Prospekte austragen. Es muss allerdings darauf geachtet werden, dass die Beschäftigung den Erfolg in der Schule nicht beeinträchtigt. Gewährleistet werden muss auch, dass die Jugendlichen rechtzeitig im Unterricht erscheinen.
Eine Altersbeschränkung nach oben gibt es hingegen nicht. Auch mit 100 kann man noch Zeitungen in seinem Viertel austragen.

Angestellt werden Zeitungsausträger in der Regel auf 400-Euro-Basis. In einigen Fällen, gerade bei Arbeitslosen, sind auch Beschäftigungsverhältnisse auf 165-Euro-Basis denkbar.
Die Bezahlung ist unterschiedlich geregelt. Manche Firmen bezahlen nach Stückzahl andere wiederum bezahlen die tatsächlich benötigte Zeit. Dies muss individuell mit dem Arbeitgeber geklärt werden.
Im Normalfall müssen die Zeitungen und Prospekte vor dem Austragen an einem Sammelpunkt abgeholt werden. Nur in wenigen Fällen bringen die Firmen ihren Angestellten die Bündel direkt vor die eigene Wohnungstür.

Artikel wurde von Hagen Trinter am 13.03.2010 eingereicht.

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