Maschinenschraubstock

 

Maschinenschraubstock

Möchte man ein Werkstück bearbeiten, ist es oft sinnvoll, diese zu befestigen. Hierzu wird oft ein Schraubstock oder auch ein Maschinenschraubstock zu Hilfe genommen. Würde man einen Schraubstock beschreiben, kann man sagen, dass es einen festen und einen beweglichen Teil gibt. Diese Backen, wie man dazu sagt, werden bewegt, um einen Gegenstand, wie zum Beispiel das Werkstück einzuklemmen.

Die Feste Backe bleibt immer fest, während mit der anderen Backe die Breite festgelegt werden kann. Man legt das Werkstück dazwischen und dreht nun solange an der Handkurbel, bis die bewegliche Backe das Werkstück fest eingespannt hat. Sitzt das Werkstück fest, kann die Bearbeitung an diesem weitergehen. Wichtig ist, dass sich das Werkstück bei der Bearbeitung nicht mehr bewegt. Nur so kann man gründlich daran weiterarbeiten.

Ein Maschinenschraubstock ist ein besonderer Schraubstock. Hier werden Werkstücke von Werkzeugmaschinen, wie Fräs- oder Bohrmaschinen eingespannt. Ein Maschinenschraubstock ist bedeutend stabiler und ist auch präziser gearbeitet.

< Das ist auch gut so, denn er muss viel höherer Kräfte aufnehmen, als ein gewöhnlicher Schraubstock. Zudem gibt es die Maschinenschraubstöcke in zwei Ausführungen und zwar in einer pneummatischen und in einer hydraulischen.

Grundsätzlich sind aber die Schraubstöcke gleich aufgebaut. Auch ein Maschinenschraubstock besteht aus einem Grundkörper, der oft aus Gusseisen oder aus Stahl gefertig wird. Die Länge der Kurbel ist immer so ausgelegt, dass mit der Hebelwirkung leichte Drehungen durchgeführt werden können. Aufgrund der Stabilität und Festigkeit, kann man einen Schraubstock nicht so leicht zerstören. Ein Maschinenschraubstock ist sogar noch robuster, da er oft in Firmen mit großen Maschinen eingesetzt wird. Es wirken stärkere Kräfte auf ihn, die der Maschinenschraubstock aushalten muss.

Artikel wurde von Christoph Grill am 06.03.2010 eingereicht.

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