Beistellbett

 

Beistellbett

Jedes junge Elternpaar, was gerade ein Baby bekommen hat, kennt das. Die Nacht ist lang, das Baby weint und immer wieder muss man aufspringen um an die Wiege zu gelangen. Manchmal hat das Baby Hunger und schläft danach auch wieder ein. Andere Mal jedoch, möchte es Zuwendung und Streicheleinheiten. Bei jedem Schrei muss man sich aus dem Bett quälen und zur Wiege laufen. Oftmals steht man dann eine zeitlang daneben oder nimmt das Baby heraus, um es dann in sein eigenes Bett mit zunehmen. Sobald es in den Armen der Mutter oder dem Vater eingeschlafen ist, geht der Weg zurück zur Wiege. So kann man auch die Nacht verbringen, doch es geht auch anders.

Wer wieder einmal eine ruhige Nacht möchte, der sollte sich ein Beistellbett zulegen. Hier liegt das Baby ganz nah und wenn es weint, dann muss man sich nur zum Baby wenden und man kann es leicht beruhigen, ohne gleich wieder aufstehen zu müssen. So wird das Kuscheln und Streicheln ganz einfach und beruhigt auch die Nerven der Eltern.

Mit nur wenigen Handgriffen lässt sich das Beistellbett am Elternbett befestigen.

Nachts, schläft das Baby dann in seinem eigenen Nestchen und schläft dennoch direkt neben seinen Eltern. Auch ein stetiger Körperkontakt kann leicht zum Baby erhalten bleiben, um es so leichter in den Schlaf zu wiegen.
Erfunden hat das Beistellbett ein leidgeplagter Vater, der sich endlich wieder ruhige Nächte wünschte und nicht immer aufstehen wollte, um zu seinem Neugeborenen zu gelangen. So schaffte er mit dieser Idee ein wundervolles Beistellbett, dass für glückliche Babys und erholte Eltern sorgte.

Artikel wurde von Christoph Grill am 06.03.2010 eingereicht.

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