Minikameras
Wenn man früher eine kleine, versteckte Videokamera haben wollte, dann musste man trotzdem immer noch ein Gerät in der Größe eines Buches mit sich herumtragen. Dort war mangels Funktechnik die Kassette direkt in das Gerät eingebaut.
Man musste um die Kamera verdeckt bei sich zu tragen oder sie versteckt im Haushalt aufzustellen zu zusätzlichen tarnenden Maßnahmen greifen. Entweder war also eine Tasche von Nöten, die eine kleine Öffnung aufwies oder ein anderer Gegenstand, der die Kamera zuverlässig verbergen konnte.
In vielen Fällen ist es aber für den Zweck der Sache besser, wenn man keine größeren Tarngegenstände nutzen muss. Deswegen ist es mittlerweile möglich, Kameras in einer sehr kleinen Abmessung zu nutzen, die ihre Daten per Funk übertragen. Eine Minikamera der Firma Storebird (
hier erhältlich) hat jetzt nur noch Kantenlängen von circa 2cm. Diese Kamera vor fremden Blicken zu verbergen ist nun nicht mehr schwer. Es funtioniert mit Hüten, Kappen, Mänteln, Blumentöpfen Gartenzwergen oder welcher Gegenstand auch gerade zur Verfügung steht.
Auch eine dunkle Ecke im Raum ist völlig ausreichend.
Natürlich muss man dieses Gerät auch verantwortungsvoll einsetzen, da man die Persönlichkeitsrechte der anderen Menschen dringend beachten muss. So ist es nicht erlaubt diese Kamera in einem öffentlichen Raum zur Überwachung einzusetzen. In den eigenen 4 Wänden oder im eigenen Garten (ohne dasGrundstück des Naachbarn, bzw ohne Haus des Nachbarn) kann man diese Geräte aber nutzen, um seine persönliche Sicherheit zu erhöhen.
Auch für Spaß und Sport ist dieses Gerät gut einsetzbar. An einem Helm befestigt filmt es Snowboard und Skateboard Fahrten.
Artikel wurde von Aline Kohlsen am 03.03.2010 eingereicht.