Preiswert und immer noch qualitativ hochwertig? Wie geht das?
Sowohl Endkonsumenten als auch Geschäftskunden halten Ausschau nach einem ausgewogenen und vor allem verifizierbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. „Gut und billig“ sind das Lieblingspaar schlechthin nicht nur durch die aktuelle Wirtschaftkrise aber genauso durch den steigenden Konkurrenzdruck geworden. Die Anbieter unter Führung der Discounter überprüfen die Grenzen der Rentabilität.
Im Dienstleistungsbereich jedoch, in dem komplexe Prozesse mit einem ebenso professionellen wie effizienten Ablauf gehandhabt werden müssen und wo ein rascher Produktpreisvergleich nicht möglich ist und etwas misstrauisch anmutet, werden die Preisschlachten wenn auch nicht ganz abgelehnt doch nur auf Restposten beschränkt. Die Dienstleister bemühen sich um kostensenkende Alternativen, die den Kunden gründlich vorgestellt werden. Ein Paradebeispiel hierfür bietet die Messebau Branche: Als eine der erfolgreichsten Akquisitionsstrategien, die den gesamten Verkaufsprozess abdecken kann, stellt sie sich sowohl für die Neukundengewinnung als auch Stammkundenpflege als unverzichtbar, gleichzeitig kommt den schlankeren Marketingbudgets der Kunden mit zahlreichen Lösungen, wie etwa
Messestand mieten oder Leasing von Messesystemen entgegen.
Ausgewählte Produkte können bei der Nutzung der Zusatzservices, wie Lieferservice und Montageservice, auch kostenlos gemietet werden. Gemietete oder geleaste Messestände und Messezubehör, oft über eigenständige Portallösungen der Dienstleister bestellt, werden dann durch hochwertige Grafiken und Zusatzelemente individualisiert und variiert. Auf der anderen Seite präsentieren die Messebauer auch hochwertige Produkte, die den aktuellen und langfristigen Themen entgegen strömen, wie zum Beispiel die ökologischen
Roll Up Displaysysteme. So kann die Vorbereitung und Teilnahme an der Messe ohne Verzicht auf Qualität und ohne Reichweitebeschränkung der angestrebten Werbebotschaft bewerkstelligt werden. Diese Marketinglösungen lassen die Titelfrage nach einer Verträglichkeit von Kostensenkung und Qualitätssicherung auch den mehr kritischen Kunden nicht mal aufkommen.
Artikel wurde von Petra Knöbel am 01.03.2010 eingereicht.