Wie man das richtige Hotel findet

 

Wie man das richtige Hotel findet

Was von fast allen Leuten wie selbstverständlich mit Ihrem Urlaub in Verbindung gebracht wird, das ist die Bezeichnung Hotel, also der Inbegriff der Übernachtungsmöglichkeit.

Das Hotel soll schließlich während des Urlaubs der Ersatz für die häusliche Umgebung sein und nicht nur eine Übernachtungsmöglichkeit. Das heißt also letztendlich, der Gast im Urlaub fordert einen gewissen Komfort. Die Lage des Hotels ist aber, nicht nur ausschließlich die Bequemlichkeit, ist auch oftmals den Ausschlag gebend. Eine möglichst nahe bauliche Lage am Badestrand ist dabei einerseits das, worum es dem Strandurlauber geht. Also einen schnellen und bequemen Weg zum Strand. Eine ruhige Lage des Urlaubshotels, neben dem gewünschten Komfort, sind die Ansprüche, die besonders reifere Urlauber stellen. Denn nachts durch Disco-Lärm oder anderen Lärm an der Nachtruhe gehindert werden will keiner. Es darf sich bei der Hotelanlage, und davon kann man grundlegend ausgehen, auch nicht gerade um eine Baustelle handeln.



Der nächste Punkt ist natürlich dann der gesamte Zustand des Hotels, und zudem auch noch der Service. Grundlegend will man bestimmt vor allen Dingen eines: Saubere Hotelzimmer! Ganz besonders gilt dieses Verlangen natürlich genauso für die Sanitäranlagen. Was auch ganz natürlich sein sollte, dass man besonders bei den Betten ein Mindestmaß an Komfort fordern muss. Hier sollte vor allem auch der ganze Service stimmen. Was ganz besonders erforderlich ist, um unser Urlaubsdomizil sauber und in Ordnung zu halten, das ist ein guter Zimmerdienst. Wer genauso verlangen kann, das alles stimmt, das ist der Urlaubsgast, der seine Getränke und sein Essen im Hotel zu sich nimmt.

In der Reiseagentur oder im World Wide Web, bei den entsprechenden Anbietern von Urlaubsreisen, wird der Urlauber fast alle Daten über das Urlaubshotel bekommen. Dabei darf man sich aber nicht ausschließlich auf die Beschreibungen in Reisekatalogen oder im Web verlassen. Was die ausländischen Hotels als Sterne-Einteilung verwenden, das entspricht überwiegend nicht unseren jeweiligen Kategorien, bzw. deren Mindestanforderungen. Was Sie generell in Ihrem Vertrag schriftlich fixieren lassen müssten, das sind die Eigenschaften des Hotels die man Ihnen garantiert, wenn Sie nach haken. Wenn dann irgend etwas nicht den Zusagen entspricht, so haben Sie dadurch wenigstens später eine Reklamationsmöglichkeit.

Was die Lage des gebuchten Zimmers betrifft, so ist das auch eine Schwierigkeit, das sich sehr oft ergibt. Dieses eine Problem haben eigentlich alle Hotels gemeinsam: Was immer Sie haben wollen, den Meerblick, den Blick in die Berge oder wohin er auch gehen soll, das gibt es an und für sich nur auf einer Gebäudeseite bei allen Hotelbauten. Dieser Ausblick ist dem verwehrt, der ein Zimmer auf der anderen Hotelseite hat. Sie sollten sich also gleich bei Ihrer Buchung um diesen Punkt kümmern. Und dazu gleich ein guten Rat: Man wird Ihnen das verlangte Zimmer mit dem gewünschten Ausblick desto sicherer belegen können, je eher Sie Ihren Urlaub buchen. Das was dann noch übrig ist, das bleibt für Last-Minute-Urlauber und alle anderen, die erst spät billig Hotels buchen.

Haben Sie zuvor alles geklärt und mit dem Veranstalter der Reise vertraglich geregelt, dann sollten Sie vorfinden, was Sie möchten: Ein komfortables Hotel. Um sich in Ihrem Urlaub erholen zu können, ist das wichtig. Sollte tatsächlich irgend etwas schief gehen, sollte irgend etwas nicht den Vereinbarungen entsprechen, bleiben Sie ruhig. Das Problem sollten Sie erst einmal mit dem Hotelpersonal oder gegebenenfalls der Reiseleitung besprechen, um eine Abhilfe zu erwirken. Ihren Reiseveranstalter müssen Sie erst dann, wenn alles nichts hilft, über die Probleme informieren. Fotos und eventuell Zeugen benötigen Sie für den Notfall, dass Sie Regressforderungen nach Ihrer Heimreise anmelden wollen.

Aber so etwas wird Ihnen bestimmt niemand wünschen, denn Ihr Urlaub, den Sie in Ihrem Hotel verbringen, soll schön und erholsam sein.

Artikel wurde von Petra Haas am 22.02.2010 eingereicht.

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