Familien wachsen durch Geocaching wieder zusammen
Geocaching ist eine neue Sportart, die seit ca. 10 Jahren existiert und deren Popularität kontinuierlich steigt. Es wurde in den USA erfunden und ist mittlerweile auch in Europa immer mehr verbreitet. Es wird geschätzt, dass in Deutschland ca. 25.000 Menschen in Ihrer Freizeit Geocaching betreiben. Und die Zahl scheint täglich zu wachsen.
Alles, was man zum Geocaching benötigt, ist ein GPS-fähiges Handy, Smartphone, PDA, oder einfach nur einen GPS-Empfänger. Der Schatz, der Geocache genannt wird, wird an einer Stelle in der Natur gut versteckt – zum Beispiel in kleinen Höhlen oder Felsspalten. Dann werden die Koordinaten auf Webseiten im Internet veröffentlicht.
Der Behälter für den Schatz sollte möglichst wetterfest sein, sodass kein Wasser eindringen kann. Findet man den Geocache, trägt man seinen Namen in das Logbuch, nimmt die vorhandenen Gegenstände heraus und ersetzt sie durch neue. Meistens handelt es sich um Gegenstände des Alltags. Vermeiden sollte man Dinge wie Lebensmittel, die verderben könnten, Alkohol, Waffen – kurz Artikel, die nicht für Personen unter 18 Jahren geeignet sind.
Als Regel gilt, dass man immer gleichwertige oder höherwertige in der Geocache legt. Daher liegt der Wert der Gegenstände immer ungefähr im selben Level bei ein paar Euro.
Die nachfolgenden Finder sollen sich ja auch über die Sachen freuen.
Geocaching ist bestens geeignet, um es mit der ganzen Familie durchzuführen, da Kinder hier auch besonders viel Spaß haben.
Weitere Tipps und Infos zu Freizeitaktivitäten mit Kindern bieten
Familien-Communitys bzw. Eltern Communitys. Bei diesen Webseiten kann man sich meist kostenlos anmelden und so Gleichgesinnte Eltern finden.
Artikel wurde von Tesler am 15.02.2010 eingereicht.