Schwimmweste

 

Schwimmweste

Schwimmwesten werden als Schutzkleidung zum Beispiel auf Segelbooten getragen. Wenn ein Person ins Wasser fällt, die eine Schwimmweste trägt, wird diese die Person auf den Rücken drehen und den Kopf über Wasser halten. Rettungswesten, wie die Schwimmwesten eigentlich heißen, sind Lebensretter. Selbst wenn die Person bewusstlos ist, dreht die Schwimmweste den oder die Ertrinkende, dadurch werden die Atmungsorgane freigegeben und befinden sich nicht unter Wasser. Wichtig werden Rettungswesten meistens auf Segelbooten, vor allem, wenn man das Segeln lernt. Durch die Segel kann es vorkommen, das man über Bord geworfen wird. Wenn man dann von so einer Segelstange am Kopf getroffen wird, kann es leicht sein, das man bewusstlos ist. Aber auch auf anderen Booten sind Schwimmwesten im Einsatz. Auf allen Schiffen und auch in Flugzeugen ist es Pflicht, Rettungswesten in ausreichender Zahl an Bord zu haben. Eine Schwimmweste macht die Suche nach einer über Bord gegangenen Person zwar nicht viel einfacher, aber es hilft der Person vor Entkräftung und Auskühlung.

Was wiederum die Zeit verlängert, die bleibt um einen Ertrinkenden zu retten. Rettungswesten finden aber auch Einsatz bei Wildwassertouren und bei Schiffsausflügen mit Kindern. Gerade Kinder die noch nicht schwimmen können sind zum Beispiel beim Urlaub auf dem Hausboot sehr gefährdet. Das Tragen einer Schwimmweste bringt eine gewisse Sicherheit, die nicht nur die Eltern beruhigt. Manche Schwimmwesten sind mit Blinkanlagen ausgestattet, die die Suche erleichtern. Jeder kennt ja die Beschreibung der Schwimmweste an Bord eines Ferienfliegers. Man zieht die Rettungsweste über den Kopf und zurrt die Bänder an der Seite fest. Die Schwimmwesten aus dem Flugzeug haben oft eine Pfeife, mit der man auf sich aufmerksam machen kann.

Artikel wurde von Christoph Grill am 12.02.2010 eingereicht.

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