Terrassenüberdachung
Wenn im Sommer ein warmer Sommerregen die Erde befeuchtet und man will diesen Duft nach Frische auf der Terrasse genießen ohne nass zu werden, braucht man eine Überdachung. Man sollte sich jedoch beim zuständigen Bauamt erkundigen, welche Vorschriften man beachten muss. Manchmal braucht man eine Baugenehmigung um ein solches Vorhaben zu realisieren, aber in den meisten Orten ist dies bis zu einer gewissen Größe nicht mehr nötig. Manchmal reicht es, wenn man seiner Anzeigepflicht nachkommt. Aber die Vorschriften sind regional verschieden. Man sollte auf jeden Fall auf Qualität achten, wenn man eine Terrassenüberdachung baut. Der nächste Herbststurm soll die Konstruktion ja nicht vernichten. Als Material eignen sich Holz, Aluminium und Glas. Das Glas lässt sich auch durch Plexiglas ersetzen. Das hat den Vorteil, das es nicht so zerbrechlich ist. Man kann eine Terrassenüberdachung selbst bauen, oder eine Fachmann beauftragen. Baumärkte bieten vollständige Bausätze, die den Aufbau einfach machen.
Im Internet kann man sich über die verschiedenen Formen der
Überdachung informieren. Dort gibt es auch Tipps zum Aufbau. Wichtig ist die richtige Entwässerung, die verhindert, dass Regenwasser unkontrolliert irgendwo hin läuft. Wer seine Terrasse überdacht, kann sich einen zusätzlichen Raum schaffen in dem man sich gerne zusammen mit der
Familie zum Essen trifft, oder mit Freunden plaudern kann. Es gibt Terrassenüberdachungen die aus edlem Aluminium sind, andere sind aus einem rustikalen Holz gebaut. Beide Arten haben ihren besonderen Charme und jeder sollte für sich entscheiden, welche Konstrukton man möchte. Das Dach selbst kann mit Schindeln bedeckt oder mit Glasplatten bestückt sein. Wer sich für ein Glasdach entscheidet sollte sich auch über einen guten Sonnenschutz informieren.
Artikel wurde von Christoph Grill am 12.02.2010 eingereicht.