Mundmetalle schaden der Gesundheit
Nirgendwo im Körper findet man so viel implantierte Fremdkörper wie in den Zähnen! Metalle von Amalgam bis Gold verursachen ein galvanisches Element, wodurch Mundströme entstehen und das verbindende Medium, der Speichel, vom leicht Basischen ins Saure abfällt. Der Prozess sättigt sich nicht, weil der Speichel andauernd geschluckt wird und mit ihm die ionisierten Metalle!
Der ganze Körper kann toxisch überbelastet werden und ins Saure kippen – eine sichere Grundlage für chronische Erkrankungen. Im Mund puffert sich der saure Speichel, indem er Mineralien aus Zahn und Knochen löst und damit Karies und Parodontose Vorschub leistet.
In der gesunden, metallfreien Mundhöhle gibt es keine nennenswerten Stromspannungen sagt
Zahnarzt Berlin Dr. Edelmann. Sind zahlreiche und verschiedene Mundmetalle implantiert (nicht selten findet man bis zu 20 verschiedene Metalle), entsteht eine starke Mundbatterie mit Stromspannungen bis 500 mV. (körpereigener E-Smog!) Dadurch kommt es zu galvanischen Loslösung von Metallpartikeln.
Die sowohl direkt durch die Gewebe, z.B. Gaumen-Gehirn wandern oder die geschluckt werden und eine gefährliche Belastung des Körpers verursachen können.
Amalgamfüllungen belasten mit ihrem Quecksilber unser Immunsystem, Bindegewebe und Organe schwer. Die Ansicht, daß es in der Füllung bleiben würde, ist nicht zu halten. In Tierversuchen zeigen sich bereits vier Stunden nach dem Legen der Füllung in nahezu allen Organen Quecksilberspuren! (Amalgam radioaktiv markiert). Das anorganische Quecksilber bindet sich organisch zu Methylquecksilber und wird so vom Körper nicht mehr als fremd erkannt. (Autoimmunerkrankungen möglich). In vielen Tumoren findet man Quecksilber! Auch die Verpilzung des Darmes ist ein Versuch des Körpers, Quecksilber zu binden. Amalgam muss schonend (!) entfernt werden.
In fast allen Städten gibt es einen
Spezialist für Amalgamentfernung. Der erste Schritt zu einem gesünderen Leben.
Artikel wurde von Zahnarzt Edelmann am 11.02.2010 eingereicht.