Snowboardhelm
Mit einem Snowboardhelm würden Verletzungen beim Snowboarden nicht ganz so schlimm ausgehen. Einen
Snowboardhelm kann man natürlich auch für andere Wintersportarten verwenden. Als Beispiel sei hier auch Eislaufen genannt. Denn auch beim Eislaufen ist die Gefahr eines Sturzes möglich, bei dem böse Kopfverletzungen die Folge sein können. Mit einem Snowboardhelm können diese Verletzungen wie Platzwunden oder Gehirnerschütterungen verhindert werden.
Snowboarden ist nicht so weit von Eislaufen entfernt. Zumindest in der Region rund um Wien. Da sind das Stuhleck oder der Semmering die nahe gelegensten Wintersportstätten. Dennoch ist in dieser Region die Schneedecke eher gering und sehr oft fährt man auch mit Skiern nicht über Schnee, sondern über Eisplatten, die dort reichlich vorhanden sind. So kann natürlich auch ein Snowboarder in die Gefahr kommen, auf so einer Eisplatte einfach auszurutschen. Ohne Snowboardhelm wäre das ein viel zu hohes Risiko und das Styling eines solchen Snowboardhelmes ist durchaus so, dass man ihn aufsetzen kann, ohne dass es so aussieht, als hätte man einen Nachttopf auf.
Auf den Skipisten nehmen die Unfälle mit Kopfverletzungen dramatisch zu und dennoch sieht man noch immer viele Personen ohne Ski- oder Snowboardhelm die Skipisten hinunterbrausen. Es sind meistens nicht die, die schnell mit den Skiern unterwegs sind die, die einen Snowboardhelm tragen, sondern die, die mit Bedacht ihrem Wintersportvergnügen nachgehen.
Solche Helme gibt es nur bei den Motorradfahrern – und die schauen damit auch cool aus. Also ist alles reine Geschmacksache, wenn man nur vom Aussehen ausgeht. Viele Leute sind zu sehr um ihre Frisur besorgt und wenige um ihre Gesundheit.
Artikel wurde von Christoph Grill am 08.02.2010 eingereicht.