Regenponchos für Fahradfahrer

 

Regenponchos für Fahradfahrer

Welcher Faradfahrer kennt es nicht: Man fährt durch den Regen, die Regenjacke schützt einen zwar vor der Nässe aber die Hose wird klitschnass. Wer Abhilfe schaffen will, der kann dieses mit einem bequemen Regenponcho. Ein Poncho ist eigentlich eine Decke, die ein Loch für den Kopf hat. Sie hängt einem vorne und hinten herunter, ist aber nicht so breit, somit kann man mit den Armen heraus greifen. Es gibt aber auch rundum geschlossene Regenponchos. Man greift unter dem Material den Lenker oder die Einkaufstasche.

Ein moderner Regenponcho ist natürlich für den Verwendungszweck auf Maß geschnitten sowie er eine Kapuze hat. Das bequeme an diesem Regenponcho ist, dass er einfach übergezogen werden kann und dann den ganzen Körper abdeckt. Wenn man nun Farad fährt, dann kann der Poncho noch die Oberschenkel bedecken, so dass diese nicht nass werden.

Aber ein Regenponcho kann nicht nur beim Radfahren hilfreich sein, er kann auch gut aussehen. Leuchtende Farben können Autofahrer bei schlechter Sicht warnen.

Wer zudem auf Qualität setzt, der kann einen Regenponcho wählen, der zum einem Wasserdicht ist und zum anderen aber atmen kann. Auch kann der Regenponcho eine Tasche am Bauch haben. Da das Material dünn ist kann der Regenponcho zu einem kleinen Bündel aufgerollt werden, so dass er bei gutem Wetter nicht allzu viel Platz wegnimmt. Im April hat man den Regenponcho auch bei gutem Wetter gerne dabei.
Besonders geeignet ist der Regenponcho für Radfahrer, dieses bedeutet aber nicht, dass er ansonsten nicht getragen werden kann.

Artikel wurde von Fedi Choukair am 04.02.2010 eingereicht.

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