Zur Autozulassung und Motorradzubehör eintragen muss Zeit mitgebracht werden
Bei der Zulassungsstelle muss man für die eigentliche Motorrad- und Autozulassung mehr als 40 Euro zahlen. Weiter Kosten in Höhe von mehr als 20 Euro fallen dann noch für die Nummernschilder an, die neu gemacht werden müssen. Hat man ein Kennzeichen reserviert, schlägt dies nochmals kräftig zu Buche für die Reservierungskosten. Sparpotenzial bei der Motorrad- und Autozulassung gibt es also nur wenig, weil die Kosten für die eigentlichen Gebühren für die Motorrad- und Autozulassung vorgeben sind und sich daran nichts ändern lässt. Sparpotenzial indes kann sich durchaus aber bei der Motorrad- und
Autozulassung hinsichtlich der Kosten ergeben, wenn man einen preisgünstigen Anbieter für die Nummernschilder wählt. Ein Preisvergleich lohnt sich also auf jeden Fall. Außer dass im Übrigen sehr viele Kosten anfallen, ist auch der zeitliche Aufwand bei einer Autozulassung meist enorm. Außer den Wartezeiten für die eigentliche Anmeldung kommt auch noch ein sehr hoher zeitlicher Aufwand dazu. Denn hat man erst einmal sein Auto angemeldet, muss man um die Nummernschilder zu bekommen zu einem entsprechenden Anbieter gehen, dann wieder zurück zur Zulassungsstelle, wo man die Prüfplakette erhält.
Diesen zeitlichen Aufwand kann man sich eigentlich sparen, wenn man bei einem Neuwagen (bei einem Gebrauchtwagen geht dies natürlich auch) die Motorrad- und Autozulassung über den Händler laufen lässt.
Die eigentliche Zulassung beim Kauf ist aber nicht alles, wofür man bei der Zulassungsstelle Gebühren zahlen muss, auch wenn entsprechendes Auto- bzw.
Motorradzubehör verbaut wurde und damit das Fahrzeug veränderte, muss dieses Auto- bzw. Motorradzubehör in den Kfz-Schein eingetragen werden. Dieses Eintragen von Auto- bzw. Motorradzubehör kostet auch eine stattliche Gebühr.
Artikel wurde von Lavacca Nicola am 03.02.2010 eingereicht.