Die Insel Kreta

 

Die Insel Kreta

Kreta ist die größte griechische Insel (allein 1040 km Küstenlinie) und sicherlich auch die bekannteste (und doch auch günstige) griechische Urlaubsinsel. Die Hauptstadt der Insel Kreta ist Iraklio.
Dort ist es sehr gebirgig, der höchste Berg ist mit 2456 Metern Höhe der Psiloritis, gelegen im Ida-Gebirge. Kreta bietet daher auch einige bekannte Schluchten, wie etwa die Samaria-Schlucht.
Die Insel lädt zum Baden ein, da diese mit knapp 300 Tagen Sonne im Jahr zu einer der sonnigsten Inseln im Mittelmeerraum gehört.
Für Naturliebhaber findet sich dort einiges an Flora, was der Beachtung wert ist, gerade im Frühling erblüht die Insel in über hundert verschiednen Blütensorten. Tierarten gibt es auf Kreta etwas weniger als Pflanzensorten, die Hauptvegetation machen Grillen und Eidechsen aus, aber auch Schlangen und Greifvögel kann man auf Kreta finden und beobachten. Die meisten größeren Tiere sind wohl landwirtschaftliche Nutztiere, wie etwa Ziegen oder Schafe.
Die Insel Kreta bietet eine Vielzahl an kulturell interessanten Städten, wie etwa die römische Stadt Eleftherna, oder ein archäologisches Museum.

Auch einen deutschen Soldatenfriedhof kann man auf Kreta finden, da die Insel im zweiten Weltkrieg von der deutschen Wehrmacht erobert und bis 1945 besetz wurde.
Auch Kreta lebt hauptsächlich vom Tourismus, aber ebenso immer noch durch den Wein- und Olivenanbau.

Artikel wurde von Christoph Grill am 14.01.2010 eingereicht.

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