Fitness - Der Lifestyle des neuen Jahrzehnts
Mensch beweg dich – werde fit, schön und gesund! Immer mehr Menschen erkennen endlich den engen Zusammenhang zwischen körperlicher Fitness, attraktiven Aussehen und Gesundheit. Und wenn sie es nicht oder noch nicht selbst erleben – viele, sehr viele glauben immerhin, was sie da Gutes über die Themen sportliche Betätigung und gesunde Ernährung hören: Dass Bewegung und körperliche Fitness für dramatische Veränderungen sorgen und das körperliche sowie seelische Wohlbefinden stabilisieren können. Dass körperliche Fitness eine unbedingte Voraussetzung für ein glückliches und erfülltes Sexualleben ist. Dass durch körperliche Fitness so vieles leichter fällt und dass man einfach mehr Lebensqualität empfindet.
Was bdeutet "Fitness"?
Über den Begriff Fitness wird viel gesprochen und noch mehr geschrieben! Doch was so leicht dahin gesagt wird, kann in den meisten Fällen nicht einmal richtig erklärt werden. J.F. Kennedy hat Fitness einmal als ein Höchstmaß an körperlicher, geistiger und moralischer Gesundheit bezeichnet.
Viele Sport-Wissenschaftler beschreiben den Begriff Fitness als:
„...einen Zustand ausreichender Leistungsbereitschaft im physischen und psychischen Bereich für eine spezielle Aufgabe.“
Wofür muss nun der normale Durchschnittsbürger fit sein? Für seinen Beruf, seine Familie und die Freizeit? Sicher ist es ein hervorragendes Motiv, sportliches Training zu betreiben, wenn man dadurch in Beruf, Familie und Freizeit mehr von seinem Leben hätte und ggf. auch noch was für seine Gesundheit tun kann. Denn
„Fitness“ wird auch definiert als die
„Fähigkeit zur optimalen Auseinandersetzung mit der gesamten Umwelt“ – Ist das nicht dasselbe, was man auch unter dem Begriff Gesundheit versteht?
Niemand kann aus seiner Haut, aus seiner Umgebung und Umwelt einfach ausbrechen. Im Beruf wird Leistung gefordert! Das Leistungsstreben wird zum Stress und ermüdet unsere Nerven. Im Körper werden Unlustgefühle geweckt, die man durch Genussmittel wie Alkohol oder Nikotin allzu einfach und leicht vertreiben kann. Obwohl man sich im Beruf meistens nicht allzu viel körperlich bewegt, sind die meisten Menschen nach getaner Arbeit müde und erschöpft. Doch fehlende Bewegung bringt unseren gesamten Organismus durcheinander. Zudem kommt auch noch, dass sich die meisten Menschen falsch und ungesund ernähren. Der Körper als besonders anpassungsfähiger Organismus hat sich aufgrund dieser jahrelangen Missstände daran gewöhnt hat. Die Folge davon sind Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, zu hoher Blutdruck, Übergewicht, Infektionsanfälligkeit, Neurosen, Depressionen und dergleichen mehr. Im schlimmsten Fall sogar Krebs!
Keine Radikalkuren bitte!
„In dieser Situation ist es völlig falsch und auf die Dauer auch nicht durchzuhalten, mit allen Sünden von einer Sekunde auf die andere aufzuhören!“ erklärt Alexander Natter vom Fitness-Magazin
FitAppeal. „Man macht den Menschen nur unglücklich; denn seine Sünden sind ja nur eine Folge eines jahrelangen falschen Verhaltens.“ Der Fitness- und Personaltrainer rät vielmehr, das Verhalten und die Lebensweise ändern. Langsam, aber nachhaltig. Denn damit verflüchtigen sich auch Folgeerscheinungen von ganz alleine. Dazu gehört natürlich auch eine vernünftige Form der körperlichen Bewegung. Die Betonung liegt hier auf „vernünftiger Form“! Nur so werden alle Organe des Organismus gezwungen, wieder gemeinsam in eine bestimmte, in die richtige Richtung zu arbeiten. Die Schuld an der Zunahme der Zivilisationskrankheiten trägt nicht etwa die Umwelt, der Stress oder die moderne Technik, sondern allein die Art und Weise, wie der Mensch sich gegenüber diesen Einflüssen verhält. Verhält er sich richtig, dann kann er auch alle Vorteile des technischen Zeitalters ohne Nachteile für Gesundheit und Wohlbefinden genießen.
Jeder hätte doch gerne eine optimale Fitness, eine schlanke Figur und damit ein attraktives Äußeres. Und jeder wäre gerne rundherum gesund! Am besten wäre es natürlich, wenn man das alles auch noch geschenkt bekäme. Es gibt immer noch viele Zeitgenossen, die der festen Überzeugung sind, dass es ein Geschenk der Natur sei, wenn eine Frau oder ein Mann mit beneidenswertem Body, einem strahlendem Äußeren und einer unschlagbaren Fitness ihre Umgebung betören. Aber das stimmt nicht! Die Natur des menschlichen Körpers arbeitet ganz anders: Was man nicht nutzt, wird abgebaut! Was man nicht erarbeitet, das hat man nicht! Wer die Füße hochlegt und sein Heil in der Ruhe und Trägheit sucht, kann nicht erwarten, plötzlich topp fit und leistungsfähig dazustehen. Und genau deshalb empfehlen immer mehr Mediziner umfassende körperliche Betätigung als ideales Fitness- und Gesundheitstraining.
Sport ist nicht gleich Sport!
Was aber ist denn nun der ideale Sport für ein perfektes Fitness-Training? Trendsportarten, wie Nordic Walking, Radfahren, Laufen oder Pilates? Diese Frage ist durchaus berechtigt, da sich viele Leute, Trainer und auch viele Fitness- und Gesundheitsmedien immer wieder eine populäre Sportart aussuchen und behaupten, diese allein wäre die optimale Medizin. Wer kennt nicht das Motto „Langläufer leben länger“. Die Frage, ob denn nicht Radfahrer, Ski-Langläufer oder Body-Builder genauso lang und vielleicht viel gesünder leben, hat man erst in den letzten Jahren gründlich untersucht und ist zu verblüffenden Ergebnissen gekommen.
Im wesentlichen unterscheidet man in der modernen Sportwissenschaft fünf Hauptbeanspruchungsformen des menschlichen Körpers: Koordination, Gelenkigkeit, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer. Wer wirklich absolut topp fit im Sinne des Begriffes „Fitness“ sein will, der sollte danach streben, diese fünf Hauptbeanspruchungsformen harmonisch auszubilden. Leider gibt es keine Einzel-Sportart und schon gar keine Diät, die geeignet wären, dieses Ziel allein zu erreichen. Wer also eine gesunde Rundum-Fitness anstrebt, der sollte die dazu geeigneten, einzelnen Komponenten und Methoden sinnvoll miteinander kombinieren. Zu einem ganzheitlichen, intelligentem System, dem modernen Fitness-Training! Professionelle Tipps dazu und viele praktische Hinweise finden Interessierte zum Beispiel im Internet bei
FitAppeal!
Artikel wurde von Alexander Natter am 12.01.2010 eingereicht.