Augen auf bei der Kontowahl
Heutzutage findet man geradezu an jeder Ecke eine Bank, sei es eine Kreditbank oder eine Sparkasse. Alle Menschen, die von irgendwoher Geld bekommen, sei es vom Arbeitgeber oder vom Amt, brauchen ein Konto, damit die Geldbeträge überwiesen werden können. Bei der Wahl seiner persönlichen Bank, sollte man unbedingt einige Vergleiche der verschiedenen Geldinstitute vornehmen. Es gibt schon bei den Kontoführungsgebühren sehr große Unterschiede. Manche haben eine bestimmte
Beitragsbemessungsgrenze, damit man in den Genuß eines kostenfreien Kontos gelangt. Kann man dieses festgelegte Monatseinkommen nicht nachweisen, werden auch hier ganz schnell einige Kosten fällig. Es gilt also wie bei allen anderen Verträgen die man eingeht, das man auch unbedingt das Kleingedruckte lesen muß, damit man sich auch hundertprozentig sicher ist, was man da unterschreibt. Sonst geht man wohlmöglich noch eine Vereinbarung ein, die man sich völlig anders vorgestellt hat, also Vertrauen ist gut- Kontrolle ist besser! Wenn man sich dann letztendlich für eine Bank seines Vertrauens entschieden hat, muß man den Mitarbeitern auch unbedingt klar machen, was für Wünsche man hat, denn es gibt etliche Geldinstitute die jede Chance nutzen, einem einen Kredit geben zu wollen, sei es als Dispo- Kredit, oder als Kreditkarte.
Wenn man all diese Dinge nicht möchte, sollte man vielleicht schon bei der Eröffnung des Kontos mit den Mitarbeitern der Bank sprechen, damit diese gleich Bescheid wissen. Beachtet man diese wichtigen Punkte, sollte man ziemlich sicher eine Bank finden, bei der man sich gut aufgehoben fühlt, und bei der man ein Leben lang bleit, denn so oft eröffnet man ja kein Konto.
Artikel wurde von Torsten Maue am 12.01.2010 eingereicht.