Shooterspiele - So begann alles
Die ersten Ego Shooter wurden 1973 auf den Markt gebracht. Gespielt wurden die Computerspiele dieses Genre dann später auf dem Atari. Was man damals als Shooter ansah, hat heute natürlich ganz andere Dimensionen. Mittlerweile gibt es zahlreiche 3D-Welten und sogar schon 3D-Brillen, um eigene, virtuellen Welten zu besuchen. Das erste hierzu erschien im Jahr 1980. Eine 3D-Ansicht gab es damals noch nicht. Diese gab es dann erst in den 1990er Jahren. 1987 erschien dann erst einmal der erste vollwertige First-Person-Shooter, das gleichzeitig auch ein Game war, das erstmals im Mehrspielermodus gespielt werden konnte. Mittlerweile gibt es auch zahlreiche PC
Cheats für Shooter Games, so dass auch der Schierigkeitsgrad der Shootergames abgenommen hat. Hierfür verwendet wurde ein MIDI-Schnittstelle. Ein Unternehmen, dass die Shooterspiele maßgeblich in ihrer Entwicklung vorantrieb, war letztlich die Firma id Software. Deren 1991 erschienenes Spiel Catacomb 3-D enthielt erstmals viele wesentlichen Elemente, die dann auch bei den folgenden Spielen dieser Art auch in denen von anderen Herstellern zu finden waren.
Bekanntheit verschaffte sich das Ego Shooter Genre schließlich durch das Game Doom. Bei diesem Game war es erstmals möglich dass sich der Spieler seine eigene Munition basteln konnte. Und auch die Wahl der Waffen war vielseitig und frei wählbar. Nachdem id Software den Ego Shootern den Weg bereitet hatte durch seine Entwicklungen kam ein Spiel nach dem anderen aus diesem Genre auf den Markt. Dass gerade die Ego Shooter so in Kritik geraten sind, können viele nicht verstehen. Es geht den Kritikern um die in diesen Games vorherrschenden Verherrlichung der Gewalt.
Artikel wurde von J.Neuman am 08.01.2010 eingereicht.