Haustiere für das eigene Wohlbefinden.

 

Haustiere für das eigene Wohlbefinden.

Ein kuscheliges Haustier ist für die meisten Menschen etwas schönes. Allerdings nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene ist es ein Traum. Besonders für ältere und einsame Leute ist es ein beliebter Partner, da sie sich mit den Tieren intensiv beschäftigen und versorgen müssen. So bekommt das Leben durch das Tier einen neuen Lebensinhalt.

Die Haltung eines Haustieres stärkt die Psyche. Besonders Kinder werden beizeiten daran geführt, Verantwortung zu übernehmen. Was natürlich auch bedeutet, dass sie auf die Bedürfnisse und Gefühle des Tieres achten müssen. Es wird dadurch das soziale Verhalten gefördert.

Die meisten Eltern werden irgendwann von ihren Kindern mit dem Wunsch nach einem Haustier konfrontiert. Meistens ist der Wunsch nach einem Hund und wenn das nicht dann ein anderes Tier. Doch der Wunsch ist die eine Sache. Man muss sich im Klaren sein, dass mit einem Haustier auch viel Arbeit, Sorgen und auch Dreck auf einem zukommt. Das Tier braucht täglich Futter, Aufmerksamkeit und Pflege.

Auch ein Tierarztbesuch wird meistens nicht vermeidbar sein. Wer ein Hund als Haustier hat, muss mindestens 3 mal täglich mit dem Tier "Gassi" gehen. Egal, ob es regnet oder kalt ist. Dann taucht auch noch die Frage auf, wo gebe ich das Tier in der Urlaubszeit hin.

Bevor man sich ein Haustier zulegt, sollte auf jeden Fall in der Familie ausgiebig darüber gesprochen werden. Man muss seinen zur Verfügung stehenden Platz beachten. Nimmt man zum Beispiel ein Kaninchen oder Meerschweinchen, dann sollte man bedenken, dass der Käfig gewissen Platz benötigt. Gerade in Mietwohnungen ist der Wohnraum eingeschränkt. Da ist es angebracht Tiere zu halten, die nicht so viel Platz benötigen und auch wenig Auslauf und Freiflug benötigen. Ein Papagei zum Beispiel spricht laut und ein Nagetier verbreitet unangenehme Gerüche.

Vor dem Kauf sollt sich auch die Hausordnung angesehen werden, ob Haustiere erlaubt sind.

Sind Kinder im Haushalt, dann muss man ihnen vermitteln, dass ein Tier kein Spielzeug ist. Auch sollte in der ersten Zeit das Tier mit den Kindern gemeinsam versorgt werden. Die Kinder sollten behutsam an die Betreuung und Pflege herangeführt werden. Sonst kann es vorkommen, dass die Kinder sehr schnell überfordert sind und die Lust verlieren.

Auch die Kosten müssen beachtet werden, Kosten für Futter, bei Nagetieren Streu oder auch die Tierarztkosten.

Also, wie gesagt, es sind viele Sachen bei der Anschaffung eines Haustieres zu bedenken. Das Tier hat man nicht nur für 2-3 Monate. Es können daraus Jahre werden.

Es ist immer sehr traurig, wenn dann Tiere, weil sie zu viel Arbeit machen, dann einfach ausgesetzt werden.

Artikel wurde von Ingo Rufreck am 19.12.2009 eingereicht.



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