Warum man einen Gartenzaun benötigt
Sicherlich gibt es Gartenzaunfans, und auch Menschen, die einen Gartenzaun grundsätzlich ablehnen. Diejenigen die einen Gartenzaun ablehnen, lehnen auch Hecken ab. Sie sind grundsätzlich gegen Einfriedungen. Allerdings hat ein Gartenzaun auch sehr positive „Aufgaben“. Ein Gartenzaun schützt, dies als Botschaft an diejenigen die Begrenzungen ablehnen.
Einen Gartenzaun wird benötigt, wenn man Kleinkinder hat, die auch einmal kurz unbeaufsichtigt bleiben können. Unbeaufsichtigt, damit ist gemeint, dass man beispielsweise Wäsche im garten aufhängt und nicht permanent die Kinder beobachtet. Ein
Gartenzaun Longlife bewahrt Kleinkinder davor, auf die Straße zu laufen. Ein Gartenzaun Longlife bewahrt beispielsweise auch, die eigenen Haustiere, sei es nun das Kaninchen oder die Schildkröte davor, das Grundstück zu verlassen und womöglich unter ein Auto zu kommen.
Jedoch kann der Gartenzaun noch mehr, der
Kunststoffzaun Longlife verhindert, dass fremde Autos auf das eigene Grundstück fahren und ggf. auch dort noch kaufen.
Der Kunststoffzaun Longlife schützt davor, dass fremde Hunde in den Garten kommen, und diesen als Hundetoilette missbrauchen. Nichts ist ekliger beim Rasenmähen, als versehentlich durch einen Hundehaufen zu fahren. Hiervor schützt ein Zaun. Eigentlich würde eine in etwa kniehohe Abgrenzung schützen, jedoch ist dies optisch keine schöne Abgrenzung. Ab einem Meter kommt ein Zaun erst richtig zur Geltung.
Allerdings gibt es noch andere Möglichkeiten seinen Garten abzugrenzen, einzufrieden. Es muss kein Zaun aus Kunststoff sein, obwohl dieses Material in der heutigen Zeit immer mehr Liebhaber findet. Es kann auch eine Hecke sein, eine Natursteinmauer, eine Begrenzung mit Findlingen, auch Zaun aus Holz, ein Zaun aus Metall, ein Maschendrahtzaun, der Friesenwall.
Artikel wurde von Elke Lohre am 10.11.2009 eingereicht.