E-Books als Chancen für Selbstverleger

 

E-Books als Chancen für Selbstverleger

Wer schon einmal versucht hat, sein Buch in einem Verlag "unterzubekommen", allerdings weder einen bekannten Namen noch einen Literaturagenten hatte, der weiß, dass er sich auf eine Art von "Russischem Roulette" eingelassen hat. "Fast kommt eine Jungfrau eher zu einem Kind" – siehe Maria – als ein Noname zu einem Verlag, der sein Buch publiziert. Seitdem es "Books on demand" gibt, kann man natürlich die Druckkosten für seinen Buchdruck bequem selber tragen, hat aber eventuell immer noch keinen einzigen Leser gefunden.

Da wäre es sicher eine bessere Chance, sein Buch ohne großen finanziellen Input als E-Book zu erstellen, wie man z. B. unter http://www.ebook-anbieter.org/ebook-erstellen erfahren kann. Das nötige Handwerkszeug für die Erstellung des eigenen E-Books lässt sich mit Sicherheit im großen Pool der Freeware-Programme von Adobe bis www.openoffice.org finden. Ein in MS Word bereits verfasster Text kann mit dem Programm "Writer" mit leichter Hand in die nötigen PDF-Dateien transformiert werden Will man dann schlussendlich das eigene E-Book komplett online stellen, gibt es ebenfalls Gratis-Programme wie z.

B. www.myebook.com, das selbst Bilder oder auch Links zu Audio- bzw. Video-Dateien in E-Books einbinden kann. Falls das E-Book dann auf der eigenen Website integriert werden soll, ist auch dies möglich.

Soll dann allerdings das E-Book für die Formate diverser Lesegeräte umgewandelt werden, verlässt man schließlich den Pfad der Gratisangebote und muss nunmehr in die entsprechende Software investieren. Was allerdings äußerst lohnend sein kann, wenn man mehr als nur ein E-Book publizieren will und sich auch noch, nach einer Werbemaßnahme, die nötig, aber kein wirklich einschneidender Kostenfaktor ist, mit dem eigenen E-Book noch Geld verdienen und sich auch eine Leser-Fan-Gemeinde aufbauen will.

Artikel wurde von Manuelll Bauer am 05.11.2009 eingereicht.

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