Wintergärten
Vielfach bewundert und immer öfter wird der Traum von ihm verwirklicht: der Wintergarten.
Im Prinzip ist er nichts anderes als ein Anbau an ein Gebäude, der meist aus Glas oder Fenstern besteht.
Vor der Anlage des eigenen Wintergartens ist jedoch einiges zu beachten.
Als erstes muss man sich entscheiden, welchen Typ Wintergarten man sich anlegen will. Die Wahl findet zwischen drei Wintergarten- Typen statt. Zum einen gibt es den sogenannten kalten Wintergarten. Hierbei handelt es sich um Glasanbau, in dem nicht frostfreie Pflanzen überwintern können und der von den Bewohnern nur in den warmen Monaten genutzt werden kann.
Eine andere Variante wäre der mittelwarme Wintergarten, in dem man die etwas empfindlicheren subtropischen Pflanzen halten kann. Doch in den kalten Wintermonaten lädt auch dieser Wintergarten nicht zum Verweilen ein.
Die letzte Möglichkeit ist der warme Wintergarten. Da er auch zum Wohnen genutzt werden kann, spricht man oft vom Wohnwintergarten.
Diese Form des Wintergartens sollte unbedingt über einen Sonnenschutz und ein Lüftungssystem verfügen.
Durch die vielen Fenster ist der Wintergarten ein sehr heller Raum, der gerne als Ess- und Lesezimmer genutzt wird. Viele Pflanzen können auch im Sommer in diesem Wintergarten bleiben und bieten nicht nur einen fantastischen Anblick. Durch die Pflanzen wird außerdem die Luftqualität verbessert. Trotzdem ist dem Wintergartenbesitzer immer ein automatisches Lüftungssystem zu empfehlen. Dadurch wird auch bei Abwesenheit des Besitzers eine Überhitzung des Raumes vermieden. Zudem beugt man Feuchtigkeit und deren Folgen, wie zum Beispiel Feuchtigkeitskondensat und der Bildung von Schimmelpilzen vor.
Eine gute Beratung über die Rahmenkonstruktion und das richtige Glas sollte vor dem Baubeginn des Wintergartens in Anspruch genommen werden, damit der Traum vom Wintergarten Wirklichkeit wird.
Weitere Informationen finden sie auf
Wintergarten Neubrandenburg
Artikel wurde von Christian am 17.04.2009 eingereicht. E-Mail: reddeagle[at]web[dot]de