Elektrosmog und Gesundheit

 

Elektrosmog und Gesundheit

Elektrosmog, oft auch als E-Smog abgekürzt, steht umgangssprachlich für elektromagnetische Felder, die durch unterschiedliche Techniken verursacht werden und in ihrer Vielzahl wie der normale Smog die Umwelt verseuchen. Besonders elektrosensible Menschen können darauf mit Befindlichkeitsstörungen bis hin zu schweren Krankheiten reagieren. Solche gesundheitlichen Störungen können Ein- und Durchschlafstörungen sein, Kopfschmerzen, allgemeine Unruhe, Konzentrationsschwäche, Depressionen, hormonelle Störungen und möglicherweise sogar Krebs.

Zu den Verursachern von Elektrosmog gehören eine Fülle von kleinen und größeren elektrischen Geräten und mit Funk betriebene Anlagen. Zu den typischen Elektrosmog verbreitenden Geräte gehören Akkurasierer, Anrufbeantworter, elektrische Rolläden, elektrische Zahnbürsten, Faxgeräte, Fernseh- und DVD-Geräte, Kaffee- und Espressomaschinen, Lattenroststeuerungen, Mikrowellenherde, Radioweckanlagen, Stereoanlagen und vieles mehr. Besonders fatal sind die Standby-Geräte, die auch tatsächlich ständig auf Standby stehen sowie alle Geräte, die im Schlafzimmer stehen.

Denn da hält sich der Mensch doch sehr viele Stunden am Stück auf, so dass eine Dauerbelastung auftritt. Neben diesen vielen Geräten im Haushalt kommen dann noch die Belastungen von Geräten und Anlagen, die außerhalb des Hauses permanente Stromquellen darstellen.

Dazu gehören die Mobilfunkanlagen, die seit Jahren in Bezug auf ihre gesundheitsschädigende Auswirkungen im Gespräch sind aber auch die Anlagen der Bundesbahn und der städtischen U- und Straßenbahnen. Diese elektrisch fahrenden Züge benötigen permanent Strom. Dieser kommt entweder über die Oberleitung oder über das Schienennetz. Wie jede Stromquelle verursacht auch dieser Bahnstrom Elektrosmog und wer sein Haus oder auch sein Büro in der Nähe einer Bahn hat, ist demzufolge dauerhaft diesem Bahnstrom ausgesetzt, was häufig vergessen wird. Wer solchen elektronischem Stress ausgesetzt ist und Abhilfe schaffen möchte, der sollte an eine umfassende Elektrosmog-Sanierung denken. Fachleute geben dazu Hilfe und Rat.

Artikel wurde von Andreas Mettler am 14.04.2009 eingereicht. E-Mail: presse[at]mettlerweb[dot]de

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