Neue Geschäftsideen für mehr Erfolg
Geld verdienen, den eigenen Lebensstandard sichern und sich etwas gönnen können, Träume haben und diese auch mal verwirklichen können, den eigenen Kindern eine sichere Zukunft bieten, Geld für die Ausbildung oder das Studium zurücklegen können, solche und viele mehr Wünsche haben die Menschen. Aber gerade jetzt in diesem Jahr ist das Wort Existenzangst in aller Munde. Tausende haben Angst um ihren Arbeitsplatz, täglich erobern neue Hiobsbotschaften die Medien. Bekannte Firmen gehen Pleite oder hoffen noch auf eine Rettung. Arbeitnehmer gehen abends nach Hause und wissen manchmal gar nicht, ob sie am nächsten Tag noch gebraucht werden oder der Insolvenzverwalter schon längst das Heft in die Hand genommen hat. Auch die Zahl der Privatinsolvenzen steigt stetig. Haben wir Menschen verlernt mit dem auszukommen was wir haben? Ähnlich wie in Amerika, wo ausgegeben wurde was die Bank hergab und nicht mehr nur das Gehalt?
Tesch und
Kues haben eine Geschäftsidee aus den USA in Deutschland bekannter gemacht.
Hierbei geht es weniger darum etwas alleine zu schaffen, sondern sich in einem Netzwerk stark zu machen und dennoch unabhängig zu bleiben. Das Netzwerk sorgt zwar für Sicherheit, aber wer wie viel Zeit und Energie einbringt, dass bleibt jedem selbst überlassen.
Da mag der eine einen Vollzeit Job draus machen, der andere nur zwei Stunden am Tag investieren. Global denken, oder wie es im englischen so schön heißt: „Global Thinking“.
Nicht mehr angewiesen sein auf den Arbeitgeber, sondern das eigene Glück und Geschick selbst in die Hand nehmen. Dabei beschränkt sich die Geschäftsidee nicht nur auf den deutschen Raum, sondern kann weltweit eingesetzt werden. Wissen und Know How ergänzt sich gegenseitig. Hier ist Eigeninitiative gefragt und vielleicht ist das tatsächlich ein Geheimrezept in schlechten wirtschaftlichen Zeiten.
Artikel wurde von Lisa Maier am 20.02.2009 eingereicht.