Auswandern ins Paradies

 

Auswandern ins Paradies

Informationen über Costa Rica und die Provinz Guanacaste

Immer wieder denken Menschen darüber nach, irgendwo, in einem ruhigen, sicherem Land, mit Sonne, Natur und Strand, ein Stück Land zu kaufen, und in Frieden und in Harmonie mit der Natur zu leben. Die Motive sind Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen und sozialen Situation in Europa und anderswo; zu hohe Steuern, schlechtes Klima und Abenteuerlust.
Costa Rica (Span. für Reiche Küste, früher auch Kostarika) ist ein Staat in Mittelamerika mit einer
Fläche von 51100 km² -und etwa: 4200000 Einwohnern, und liegt zwischen 8 und 11° nördlicher Breite, und befindet sich somit in den Tropen.
Costa Rica kennt keinen Winter und bietet Natur, Sonne pur, Vulkane, Berge über 3800 Metern, Atlantik und Pazifikstrände, gutes Klima (die Nasa sagt „das beste der Welt“)
Das Land hat kein Militär (seit 1948 abgeschafft) und so können die zur Verfügung stehenden Mittel ins Bildungssystem gesteckt werden. Es gibt mehr Lehrer als Polizisten. Die Bevölkerung hat eine Alphabetisierungsrate von: 97%.

Und es gibt etwa 6.800 Ärzte, das sind pro 1000 Einwohner etwa 1,69 (Stand 2005).
Costa Rica ist ein Land, indem man gut leben kann, wenn man hier kein Geld zu verdienen braucht. Und trotz höherer Lebenskosten lebt man in Costa Rica sicherer und angenehmer als in den Nachbarländern Nicaragua und Panama.
Auch die einzelnen Provinzen sind sehr unterschiedlich. Es ist ein großer Unterschied, ob man in Limón, San José oder beispielsweise in Guanacaste leben und investieren will.
Guanacaste hat rund 10.000 qkm Fläche und etwa 270.000 Menschen. Die ersten Menschen die Costa Rica betraten, einige Tausend Jahre vor Chr., kamen auf die Nicoyahalbinsel. Nicoya wird von vielen Experten als die älteste Stadt des Landes angesehen und dient als Zentrum zu den Stränden und zu den Nationalparks Guanacastes, und seinen wichtigsten touristischen Zonen. Guanacaste, mit der Hauptstadt Liberia ist die nordwestlichste Provinz Costa Ricas, und grenzt im Westen an den Pazifischen Ozean, mit einer Küstenlänge von 1022 km mit stark entwickelten touristischen Zonen, ab Tamarindo und weiter nördlich.
Die kühlere und feuchtere Gegend um den Arenalsee herum ist eine Ausnahmeregion, die sich auch schon stark touristisch Entwickelt hat. Nach einigen hundert Jahren war der Vulkan Arenal 1968 plötzlich wieder aktiv geworden, und zerstörte weite Landstriche. Seither kam der Vulkan nicht mehr zur Ruhe, und aus sicherer Entfernung lassen sich spektakuläre Eruptionen beobachten.
Weiter südlich ist Guanacaste mit dem Geschrei der Brüllaffen, umherschwirrenden Kolibris, Krokodilen in Lagunen und Meeresschildkröten, Schlangen und Leguanen, Tukane und Papageien, und noch viele andere angenehme Dinge, wie zum Beispiel mit wunderschönen unberührten Traumstränden und 10 Nationalparks ein sehr lebendiges und natürliches Naturparadies.
Diejenigen, die romantische unberührte Traumstrände, Tiere und Natur lieben kommen hier auf Ihre Kosten, und finden fast immer sehr freundliche Menschen an.
Und hier unser Vorschlag für ein Hotel direkt am Schildkrötenstrand Buena Vista, das Paraiso del Cocodrilo

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