MLM = Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen?

 

MLM = Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen?

Kaum ein Networker, der bereits einige Monate oder Jahre Erfahrung hinter sich hat, ist noch bei der Firma, bei der er von dieser Vertriebsform erstmals gehört hat. Wer nicht aktiv abgeworben wird, sucht nach nur wenigen Monat nach einer neuen “Chance”. Vielleicht hat diese neue Firma ja einen besseren Vergütungplan oder lukrativere Boni?

Solche Faktoren sind keineswegs völlig unwichtig, doch erfolgsentscheidend sind sie ebenso wenig.

Empfehlungsmarketing hat mit Verkauf zu tun. Und im Verkauf wird viel zu viel Gewicht auf das Produkt und viel zu wenig auf den Käufer gelegt!

Dies ist eine der zentralen Aussagen aus dem Profinetworkingsystem, einem Marketingsystem für Networker, das sich von den abstoßenden Totredeversuchen vieler Networker wohltuend unterscheid. Faktoren wie “Anmache”, überzogenenVerheißungen, marktschreierische Reklame oder unausbildete Vertriebspartner, denen die Grundlagen von Verkauf und Marketing abgehen, haben schließlich ihren traurigen Teil dazu beigetragen, dass eine brilliante Absatzform teilweise in Verruf geraten ist.

Nichts ist unangenehmer als ein Freund, der von nichts anderem mehr reden kann.

Nun mag die Aussage, dass Produkt und Firma gar nicht so wichtig seien, auf den ersten Blick befremdlich wirken. Vor allem, wenn Sie selbst bereits im Empfehlungsmarketing tätig und von Ihren Produkten überzeugt sind, sind Sie wahrscheinlich der Meinung, dass Ihre hervorragenden Produkte doch etwas Gutes für den Kunden seien. Was spricht also dagegen, die Vorzüge dieser Produkte herauszustreichen?

Die Antwort finden Sie im Handbuch zum Profinetworkingsystem. Dieses Handbuch ist als 65seitiges E-Book im PDF-Format gehalten und beschreibt die Grundlagen des Marketing. Ein kostenloses 25seitiges E-Book mit dem kontroversen Titel “MLM = Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen?” zeigt bereits im Vorfeld auf, warum die meisten Networker leider so gut wie nichts verdienen.

Doch das Profinetworkingsystem beschränkt sich nich auf theoretische Grundlagen. Wer Nägel mit Köpfen machen will und erkannt hat, dass das Anpreisen von “Geschäftdsgelegenheiten” und das Aufzählen von Produktmerkmalen nicht das gewünschte - oder gar das gegenteilige - Ergebnis bringen, kann sich in einem Online-Praxisteil Schritt für Schritt das Wissen aneignen, um selbst ein überwiegend automatisiertes Marketingsystem einzurichten.

E-Book und Praxisteil sind natürlich nicht kostenlos. Aber dennoch ein Schnäppchen im Gegensatz zu den wesentlich kostspieligeren – und dennoch ineffektiven – gestrigen Methoden. Das E-Book kostet 19,95 Euro und der Zugriff auf den Praxisteil einmalig 39,95 Euro.

Die Prinzipien des Sogmarketings, die in diesen Teilen behandelt werden, gelten natürlich für sämtliche geschäftlichen Bereiche, egal ob Sie Immobilienmakler sind, ein Kosmetikstudio betreiben oder in einer anderen Sparte Kunden anziehen wollen.
Sie gelten auch für sämtliche Networkfirmen. Es gibt mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum hunderte davon. Einige Namen hat jeder schon mal gehört: Avon, Amway, ambaso, bolero, Dubli, Herbalife, Joyshirts, optidee, Rejuvenate, Synergy, Tupperware, vita-life und viele andere mehr.

Doch auf einzele Networkfirmen oder Produkte geht das Profinetworkingsystem mit keinem Wort ein – gerade weil dieses Marketingwissen firmenneutral und branchenübergreifend einsetzbar ist.

Gestrige Marketingmethoden stoßen in der heutigen Zeit auf taube Ohren. Heute geht es darum, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Es darf nicht bei einem Lippenbekenntnis bleiben, sondern diese kundenorientierte Haltung ist sogar ein Eckpfeiler des Sogmarketings. Der Kunde will weder ein Produkte noch eine Geschäftdsidee, er hat ein bestimmtes Problem und sucht dafür eine Lösung. Dies sind die Fertigkeiten, die vom Networker, der sein Geschäft seriös und erfolgreich betreiben will, künftig verlangt werden. Empfehlungsmarketing funktioniert nicht, indem man sich künstlich hochpeitschen lässt (extrinisische Motivation) und dann ein paar Kleinanzeigen schaltet. Man kann diese Tätigkeit durchaus als Nebenjob betreiben, sollte aber dennoch mindestens acht Stunden die Woche dafür aufbringen können.

Der Mensch will Vorteile sehen. Unausgesprochen geht ihm immer die Frage durch den Kopf: “Was bringt mir das?” Auf diese Frage hat – nicht nur – der Networker eine Antwort zu liefern. Dieser Ansatz unterscheidet sich himmelweit von den Drückermethoden der erfolglosen Networker, die möglichst schnell etwas verkaufen wollen. Wer etwas haben will, muss zuerst geben. Dieser Grundsatz gilt auch für das Geschäftsleben.

Das Profinetworkingsystem gibt zuerst wertvolle Informationen und bietet bereits im Vorfeld Nutzen. Wer die kostenlose PDF-Broschüre anfordert, kann sich solange kostenlos weiterinformieren, wie er möchte – und sein “Info-Abonnement” natürlich auch jederzeit “kündigen”.

Es ist jammerschade, dass über die Sparte Empfehlungsmarketing so viele Fehlvorstellungen und Vorurteile bestehen. Viele Leute setzen es fälschlicherweise mit einem “Schneeballsystem” gleich, nur weil es bei beiden Systemen um Empfehlungen geht.

Jedes Networkgeschäft hat immer eine so genannte “Upline” und eine “Downline”. Wenn Sie neu als Networker anfangen, besteht die Upline aus den Leuten über ihnen. Wer aufgrund Ihrer Tätigkeit bei Ihnen einsteigt, gehört zu Ihrer Downline. Die direkte Upline wird “Sponsor” genannt. Der Preis des Produktes bleibt für den Endverbraucher jedocher immer derselbe, egal, über wen er es bezieht.

Bei einem (illegalen) Schneeballsystem wird das Produkt Stufe um Stufe teuer. Der letzte Partner geht leer aus.

In der Regel kauft der Mensch aus gefühlsmäßigen Erwägungen heraus und sucht danach nach einer plausiblen Begründung. Die meisten Menschen kaufen auch durchaus gerne – dass ihnen aber etwas “aufgedrückt” wird, gefällt ihnen weniger gut.

Es ist an der Zeit, seriöse und handfeste Methoden in die Sparte Empfehlungsmarketing zu bringen. Nutznießer sind alle: Der Kunde wird anständiger behandelt, der Networker baut sich eine solidere Basis auf und die Sparte gewinnt insgesamt an Renomee.

Autor: Benno Schmid-Wilhelm
http://www.profinetworking.com





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