Glatzenbildung
Im Zusammenhang mit Haarausfall ist die Glatzenbildung eine Erscheinung, die man fast ausschliesslich bei Männern beobachten kann. Oft als Geheimratsecken beginnend, lichtet sich das Haar anschliessend am Wirbel, wird dünner und fällt aus. Die voranschreitenden Geheimratsecken verbinden sich letztendlich mit den immer grösser werdenden kahlen Stellen vom Haarwirbel und das Endergebnis ist meist eine Glatze. Kann man diesen Prozess der Glatzenbildung stoppen, aufhalten und behandeln?
Die Antwort auf diese Frage ist schlicht und ergreifend: Ja. Obwohl es kein Wunder- oder Allheilmittel gegen eine Glatzenbildung gibt und diese oft mit erblichen oder hormonellen Faktoren in Zusammenhang gebracht wird, kann man diese Entwicklung verzögern, stoppen und im Idealfall sogar umkehren.
Glaubt man der Säure-Basen-Theorie, die im ganzheitlichen den natürlichen Abläufen im Körper folgt und dabei immer mehr Zuhörer und Unterstützer findet, ist die Glatzenbildung in weit über 90 Prozent aller Fälle nichts mehr und nichts weniger als eine zu langandauernde säureüberschüssige Lebensweise.
Studien, Untersuchungen und erfolgreiche praktische Anwendungen vieler Menschen haben längst gezeigt, dass weit mehr hinter dieser Theorie steckt, als nur eine neue Hoffnung gegen Haarausfall.
Um den Prozess der Glatzenbildung aufhalten beziehungsweise entgegenwirken zu können, sollte man sich diesem Wissen bedienen und anschliessend folgerichtig handeln. Sicher sind damit gewisse Kompromisse verbunden, wie etwa in Sachen Ernährung, Bewegung und Entspannung. Doch eines ist sicher: Der Aufwand lohnt sich. Nicht nur, um einer
Glatzenbildung entgegenzuwirken, sondern auch um die eigene Gesundheit aufrecht zu halten oder gar zu fördern. Denn neuesten Studien ergeben erneut, dass die meisten uns bekannten Zivilisationskrankeiten hauptsächlich im Zusammenhang mit einer zu säurelastigen Lebensweise stehen.
Mehr Informationen zur Entstehung und Behandlung von Glatzenbildung, wie auch zum Säure-Basen-Thema finden Sie auf www.haarausfall-was-nun.de
Artikel wurde von M.P. Erber am 10.11.2008 eingereicht.