Mit UMTS mobil ins Internet
Das World Wide Web ist ohne Frage zu etwas unverzichtbarem geworden. Um die 70 Prozent aller deutschen Haushalte haben mittlerweile einen Computer mit Internet Anschluss. Aufgrund dieser Tatsache ist es wahrlich kein Wunder, dass mittlerweile auch der Bereich "Mobiles Internet" in aller Munde ist.
Mit einem mobilen Internetzugang ist es z.b während der Urlaubszeit möglich mit einem
Laptop am Swimmingpool zu liegen, und zur selben Zeit Mails zu schreiben oder Nachrichten abzurufen. Auch im beruflichen Bereich ist das mobile Internet von großem Interesse. Die Vorteile des mobilen Internets sind jedenfalls unbestritten.
Nun werden sich sicherlich viele Interessenten fragen, wie der mobile Internetzugriff überhaupt ermöglicht wird.
Mobiles Internet wird durch UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ermöglicht. Diese (mittlerweile zum Standard gewordene) Technik macht es dem Benutzer möglich, im Sommer beispielsweise am Strand zu liegen und währenddessen jede beliebige Webseite aufzurufen.
Ein Minuspunkt ist jedoch im Bezug auf die UMTS Geschwindigkeit zu verzeichnen: 384 KBit/s sind schließlich nicht gerade als schnell zu bezeichnen. Wer regelmäßig Downloads tätigt; wird mit der UMTS Technik also nicht glücklich werden.
Doch erfreulicherweise steht mittlerweile auch das erheblich schnellere HSDPA Netz zur Verfügung. In der zweiten Ausbaustufe sind mit Geschwindigkeiten von bis zu 7200 KBit/s zu rechnen. Aufgrund dieser Geschwindigkeit dürfte das HSDAP schnell zum Standard werden.
Übrigens ist mobiles Internet noch nicht einmal sonderlich teuer (ab 20 Euro). Sollte man zum Beispiel regelmäßig das Internet nutzen; wäre eine
UMTS Flatrate eine echte Empfehlung. Kunden mit höheren Ansprüchen entscheiden sich besser für eine HSDPA Flatrate.
Artikel wurde von Andreas Walter am 05.11.2008 eingereicht.