Die Zahnzusatzversicherung wächst ständig in ihrer Bedeutung
Zahnersatz kann sehr teuer werden – das wissen vor allem diejenigen, die ihn bereits in irgendeiner Form benötigt haben.
Längst ist die volle Übernahme des Zahnersatzes aus den Leistungskatalogen der gesetzlichen Krankenversicherungen verschwunden. Zwar übernehmen sie noch einen Teil der Zahnersatzkosten, allerdings bleibt der größte Kostenaufwand als Selbstbeteiligung am Patienten hängen. Somit ist der Zahnersatz für viele Menschen schier unbezahlbar geworden. Zahnärzte versuchten dem entgegen zu treten und bieten mittlerweile Ratenzahlungen der Rechnungen für den Zahnersatz an. Man muss also einen Kredit aufnehmen, um sich ein gesundes Gebiss leisten zu können.
Eine Alternative kann deshalb der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung zum Beispiel über
ARAG Z100 sein. Die
Zahnzusatzversicherung unter anderem bei ARAG Z100 ist quasi eine private Erweiterung des gesetzlichen Versicherungsschutzes in Bezug auf den Zahnersatz und deckt je nach Vertrag einen großen Teil, eventuell sogar alle, Kosten ab, die nach dem Anteil der gesetzlichen Krankenversicherung bei Patienten selbst liegen würden.
Anbieter der privaten Zahnzusatzversicherung sind im Normalfall alle gängigen Versicherungsgesellschaften, so dass man auf eine wirklich breite Anbieterpalette im Bereich Zahnzusatzversicherung wie auch bei ARAG Z100 blicken kann. Gerade diese Vielfalt der Auswahlmöglichkeiten sollte der Versicherungsnehmer sich jedoch zu Nutze machen und die Angebote im Bereich Zahnzusatzversicherung bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften genauestens miteinander vergleichen. Nicht immer bedeutet das billigste Angebot nämlich auch, dass man am günstigsten damit fährt.
Vor dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung sollte man deshalb nicht primär die Preise vergleichen, sondern sich genau ansehen, welche Leistungen des Zahnersatzes damit abgedeckt sind. Versteckte Fallen sind nämlich oft, dass die Zahnzusatzversicherung für die wirklich teuren Behandlungen, wie Implantate, nicht aufkommt.
Artikel wurde von Elke Lohre am 26.09.2008 eingereicht. E-Mail: elke.lohre[at]onmeco[dot]de