Buchhaltung selbst übernehmen?
Das Gewerbe ist angemeldet und man merkt, dass man mit der Buchhaltung überhaupt nicht zu Recht kommt.
Hier hilft der sogenannte
selbständige Buchhalter. Er übernimmt für einen die wichtigsten buchhalterischen Aufgaben und man hat somit die Möglichkeit sich auf das zu konzentrieren, was man tatsächlich kann. Zu seinen Basis-Aufgaben gehören die Datenerfassung nach Belegen, nach verbindlichen Buchungsanweisungen und die Datenzusammenstellung nach bestimmten Programmen.
Es gibt allerdings noch viele weiterführende Tätigkeiten, die allerdings nur erlaubt sind nachdem ein
Buchhalter bestimmte Prüfungen bzw. Qualifikationen erlangt hat.
Er sollte einen kaufmännischen Ausbildungsberuf ausgeübt haben , die Abschlussprüfung bestanden haben sowie auch daraufhin mindestens 3 Jahre lang eine Tätigkeit im Gebiet der Buchhaltung ausgeübt haben und zwar mindestens für 16 Stunden in der Woche.
Es werden für diese Berufsgruppe viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Ob man die zeit findet zu einem Kurs zu gehen oder das ganze per Fernlehrgang erledigen möchte , bleibt einem überlassen.
Eine Vollzeit-Ausbildung dauert in der Regel zwischen ein halbes und einem Jahr.
Natürlich darf man auch als Gewerbetreibender diese Aufgaben selbst erledigen. Wenn man das nötige Know-How besitzt, sich in diesem Gebiet immer auf dem laufenden hält und auch eine gute Buchhaltungssoftware zur Verfügung hat, könnte man somit ein wenig Geld sparen.
Man findet im Internet sehr viele Informationen, wenn man vor hat sich im Gebiet der Buchhaltung auf dem Laufenden zu halten. Allerdings wie schon oben erwähnt, wäre es auf der anderen Seite nicht wirklich vorteilhaft mehr zeit damit verbringen zu müssen als mit der eigentlichen Dienstleistung, die man mit seinem Gewerbe anbietet.
Artikel wurde von Brown D. am 12.05.2008 eingereicht.