Homepagemodule
Tipps und Tools für die eigene Website
Jeder Webseitenbetreiber möchte auf seiner Homepage größtmögliche Funktionalität und Komfort bieten, um die Besucher vom Verweilen zu überzeugen. Anregungen dazu findet man z.B. auf anderen Webseiten.
Da man jedoch gerade von Einsteigern ins Webbusiness nicht erwarten kann, dass sie sofort alles selbständig entwickeln können, gibt es im Internet verschiedene Projekte, die Hilfestellung leisten. Das kann zum einen in Form
downloadbarer Tools und Module realisiert sein, zum anderen aber auch durch
Tipps, Anleitungen und Tutorials.
Letzteres hat den Vorteil, dass der Webmaster seine Seite nicht nur um die entsprechende Funktion, sondern gleichzeitig auch sein Wissen in diesem Bereich erweitert. Dadurch kann er später eigene Projekte entwickeln. Außerdem sind Tutorials in der Regel kostenlos verfügbar, was gerade für Hobby-Webmaster nicht unbedeutend ist.
Aber auch die Download-Tools haben ihren Reiz, schließlich reicht zur Inbetriebnahme normalerweise ein einfaches Entpacken oder eine simple Installation, die ohne große Vorkenntnisse durchgeführt werden kann.
Problematisch wird dieses Vorgehen, wenn verschiedene Tools aufeinander treffen und Kompatibilitätsdifferenzen entstehen. Support ist in diesen Fällen schwierig zu leisten, da sich der Anbieter eines Moduls auch nur mit genau diesem auskennt. Weiterhin spielt die Kostenfrage eine Rolle, denn Freeware wird häufig durch Werbung finanziert und für Vollversionen müssen kostenpflichtige Lizenzen erworben werden.
Letzten Endes wirkt es außerdem einerseits unprofessionell, wenn die eigene Homepage nur mit fremdem Quellcode bestückt ist und ist andererseits unbefriedigend für den Webmaster selbst, der sich mit fremden Lorbeeren schmücken muss und sein eigenes Werk nicht vollständig - oder im schlimmsten Fall gar nicht - durchblicken kann.
Artikel wurde von Pascal Landau am 30.03.2008 eingereicht. E-Mail: hirnhamster[at]web[dot]de